(FRA) FRA high-risk AI report features at Digital Justice Forum

Date of article: 12/03/2026

Daily News of: 13/03/2026

Country:  EUROPE

Author:

Article language: en

Data protection, privacy and new technologies   Artificial intelligence and big data 

Justice, victims’ rights and judicial cooperation

When  - 

Where Dublin, Ireland

Organised By European Network of Councils for the Judiciary

External event

FRA will present findings from its recent report 'Assessing High-risk Artificial Intelligence: Fundamental Rights Risks' during the Digital Justice Forum in Dublin that runs from 19 to 20 Dublin.

Read the report

The Forum is a working group of the European Network of Councils for the Judiciary. It brings together professionals who deal with the development of IT tools and strategies within the realm of administration of justice and other functions of the judiciary. 

The group comprises members of Councils for the Judiciary as well as professionals directly involved in creating and developing IT tools and strategies.

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Health Board’s failures in cataract care lead to avoidable sight loss

Date of article: 11/03/2026

Daily News of: 13/03/2026

Country:  United Kingdom - Wales

Author:

Article language: en

New Public Interest report issued today by us has found that failures in the management of a patient’s cataract – including missed tests, cancelled appointments and inadequate follow-up – contributed to avoidable sight loss at Hywel Dda University Health Board.

 

We launched an investigation after Mrs C complained that the standard of care provided to her mother, Mrs B, for management of a cataract in her right eye was not clinically appropriate or timely.

The investigation found that the Health Board failed to respond appropriately to advice it requested from a Second Health Board regarding Mrs B’s care.

During the COVID‑19 pandemic, the Health Board did not demonstrate that it considered contemporaneous public health guidance when assessing the risks to Mrs B.

When routine services resumed, the subsequent clinical review of Mrs B was inadequate. Relevant tests were not undertaken, a letter to her GP about medication lacked sufficient detail, and an opportunity to refer her for further treatment at an earlier stage was missed.

Mrs B also experienced numerous cancelled clinic appointments during the period under investigation, which contributed to delays in diagnosis and treatment.

Commenting on the report, Public Services Ombudsman for Wales, Michelle Morris, said:

“This report identifies serious service failings. Mrs B, who was already blind in her left eye, is now also significantly sight-impaired in her right eye. Her family have described the profound and lasting impact this has had on their lives.

We found no evidence that the Health Board assessed the risk to Mrs B when cancelling clinic appointments, and earlier opportunities to identify the seriousness of her condition and refer her for further treatment were missed. These are failings from which other health boards must learn.”

Recommendations

We issued a number of recommendations, all of which were accepted by Hywel Dda University Health Board, including:

  • A formal apology to Mrs B and Mrs C.
  • A payment of £4,500 to reflect the failings in care, plus £300 for the time and trouble involved in pursuing the complaint.
  • Reminders to clinicians about the importance of reviewing previous clinical correspondence, particularly where patients have been lost to follow‑up, and of making timely referrals for specialist care.
  • A reminder to the clinician that reviewed Mrs B of the importance of keeping sufficiently detailed patient records and clinic letters.
  • A review of policies for managing outpatient clinic appointments to ensure patients with the greatest clinical need are prioritised when clinics are wholly or partially cancelled.
 

Read the full report here

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Ángel Gabilondo, en al acto conmemorativo del Día Europeo de las Víctimas del Terrorismo

Date of article: 11/03/2026

Daily News of: 13/03/2026

Country:  Spain

Author:

Article language: es

El Defensor del Pueblo, Ángel Gabilondo, ha asistido este miércoles al acto conmemorativo del Día Europeo de las Víctimas del Terrorismo que organiza la Asociación de Víctimas del Terrorismo, en el Bosque del Recuerdo del Parque del Retiro de Madrid.

Este 11 de marzo de 2026 se cumplen 22 años del atentado perpetrado por terroristas yihadistas en los que 193 personas perdieron la vida y más de 2.000 resultaron heridas. El 11M fue elegido Día Europeo de las Víctimas del Terrorismo para recordar a las víctimas y expresar la solidaridad de la Unión Europea con ellas.

La adjunta primera del Defensor del Pueblo, Teresa Jiménez-Becerril, también ha asistido a este acto. Asimismo, Jiménez-Becerril visitó el martes, 10 de marzo, el nuevo lugar de homenaje a las víctimas de los atentados del 11 M, dentro del Espacio de Recogimiento de la estación de Atocha.

Por su parte, la adjunta segunda, Patricia Bárcena, acude hoy, 11 de marzo, a los actos conmemorativos del `Día Europeo de las Víctimas del Terrorismo y el XXII Aniversario del 11M´, organizado por la Asociación 11-M Afectados del Terrorismo, CCOO y UGT, y la Junta Municipal de Villa de Vallecas, en las estaciones de Atocha, por la mañana, y de Santa Eugenia, por la tarde.

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Übergabe des Tätigkeitsberichts des Thüringer Bürgerbeauftragten an den Präsidenten des Thüringer Landtags

Date of article: 11/03/2026

Daily News of: 13/03/2026

Country:  Germany - Thuringia

Author:

Article language: de

Der Bürgerbeauftragte als Brücke zwischen Bürger und Behörde

Tätigkeitsbericht des Bürgerbeauftragten für das Jahr 2025 an den Präsidenten des Thüringer Landtags übergeben

Das Thüringer Bürgerbeauftragtengesetz (ThürBüBG) sieht vor, dass der Bürgerbeauftragte dem Landtag jährlich einen schriftlichen Bericht über seine Tätigkeit im vorausgegangenen Jahr erstattet. Heute hat die stellvertretende Bürgerbeauftragte, Dr. Anne Debus, den Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 an den Präsidenten des Thüringer Landtags, Dr. Thadäus König, übergeben.

Der Titel des Berichtes „Der Bürgerbeauftragte als Brücke zwischen Bürger und Behörde“ lenkt den Fokus nicht nur auf die Aufgabe des Bürgerbeauftragten, die Rechte der Bürger gegenüber den Trägern der öffentlichen Verwaltung im Land zu wahren und die Bürger im Umgang mit der Verwaltung zu beraten und zu unterstützen, sondern auch auf seine Funktion als Vermittler zwischen Bürgern und Behörden.

Der Bericht gibt anhand von Statistiken und beispielhaft geschilderten Anliegen Einblick in die Arbeit des Bürgerbeauftragten im Jahr 2025, in dem sich Bürgerinnen und Bürger mit 1.111 Anliegen an den Bürgerbeauftragten wandten. 1072 Bürgeranliegen wurden im gleichen Zeitraum abschließend bearbeitet. Dabei konnte der Bürgerbeauftragte bei 317 Anliegen (29,7 %) das Problem im Sinne des Bürgers lösen und in 190 Fällen (17,8 %) die angefragten Informationen geben. 

In 299 Fällen (28 %) konnte der Bürgerbeauftragte zwar nicht so abhelfen, wie es gewünscht war. Er prüfte aber den jeweiligen Sachverhalt und erläuterte den Bürgerinnen und Bürgern jeweils ausführlich die Rechtslage, das Handeln der Verwaltung und deren Bindung an Recht und Gesetz. Hier leisteten die unabhängige Prüfung und die gegebenen Erläuterungen des Bürgerbeauftragten einen wesentlichen und wichtigen Beitrag dazu, dass Bürgerinnen und Bürger das Handeln der Verwaltung besser nachvollziehen konnten. Dies stärkt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Staat und Verwaltung. 

5 Prozent der Anliegen leitete der Bürgerbeauftragte selbst an die zuständige Stelle weiter und in 10 Prozent der Anliegen wies er den Bürgerinnen und Bürgern mit entsprechenden Informationen den Weg zu der zuständigen oder für das Anliegen besser geeigneten Stelle (‚Lotsenfunktion‘). 

Im Berichtsjahr führte der Bürgerbeauftragte im Thüringer Landtag 24 Sprechtage durch und bot in den Landratsämtern und Stadtverwaltungen der kreisfreien Städte 18 Außensprechtage an. Auch wenn Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen zunehmend häufiger per E-Mail oder über das Kontaktformular der Homepage kommunizieren, wird die Möglichkeit, Anliegen im persönlichen Gespräch vortragen und sich dazu sachkundig beraten lassen zu können, sehr wertgeschätzt. 

Neben den Anliegen des Sachgebietes Soziales (286 Anliegen), in dem vor allem die Themen Grundsicherungsleistungen, Wohngeld, Krankheit, Pflege und Behinderung erfasst werden, war im Berichtsjahr das Sachgebiet Bildung, Wissenschaft und Kultur am stärksten vertreten. Dazu sind 279 Anliegen (2024: 113) eingegangen. Die deutliche Steigerung ist der Vielzahl an Anliegen mit Bezug zu BAföG-Leistungen geschuldet. Die langen Bearbeitungszeiten beim Studierendenwerk Thüringen ließen viele Antragssteller verzweifeln und die Unterstützung des Bürgerbeauftragten suchen. 

Im Bereich Ordnungsrecht, Inneres und Verwaltung hatten Bürgerinnen und Bürger im Berichtsjahr 239 Anliegen, die u.a. Verkehrszeichen und -einrichtungen, Fahrerlaubnisangelegenheiten sowie melderechtliche und ausländerrechtliche Aspekte betrafen. 

Themen von besonderem Gewicht und Interesse und daher „Brennpunkte“ im Berichtsjahr waren die – für die Betroffenen unzumutbar – lange Bearbeitungszeit von BAföG-Anträgen im Studierendenwerk Thüringen sowie die rechtliche Ausgestaltung der Nachbarschaftshilfe nach dem SGB und – erneut – die Digitalisierungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung mit ihren Licht- und Schattenseiten. 

Der Präsident des Thüringer Landtags würdigte die Arbeit des Bürgerbeauftragten mit folgenden Worten: „Wo Bürgerinnen und Bürger sich ein verständliches, transparentes und zügiges Behördenhandeln wünschen, da ist der Bürgerbeauftragte die Schnittstelle zur Verwaltung. Er übersetzt Bescheide, zeigt die Grenzen des Rechts auf oder erleichtert die Verständigung zwischen Behörde und Bürger. Für diese Arbeit danke ich dem Bürgerbeauftragten und seinem Team. Die Fallzahlen der vergangenen Jahre bestätigen, wie wichtig dieses Amt immer noch ist. Es bleibt weiterhin Ansprechpartner für Menschen in Momenten der Unsicherheit, der Verärgerung und manchmal auch der Verzweiflung. Wer dieses Amt führt, der braucht einen Sinn für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Dieses Amt erfordert Geduld und ein tiefes Verständnis für Verwaltungsprozesse. Es bald möglichst wieder zu besetzen, liegt nun in der Verantwortung des Parlaments.“

Seit nunmehr 25 Jahren steht der Thüringer Bürgerbeauftragte im Dienst von Bürgern, Parlament und Verwaltung und setzt Verfassungsrecht und demokratisches Selbstverständnis in lebendiges Miteinander um. 

Sie finden den Tätigkeitsbericht auf der Webseite des Bürgerbeauftragten bei Veröffentlichungen. 

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Judgment of the Court in Case C-613/24 | Commission v Portugal (Special areas of conservation – Failure to comply with a judgment of the Court of Justice)

Date of article: 05/03/2026

Daily News of: 10/03/2026

Country:  EUROPE

Author:

Article language: en

Link: https://curia.europa.eu/site/upload/docs/application/pdf/2026-03/cp260030en.pdf

Languages available: 

Judgment of the Court in Case C-613/24 | Commission v Portugal (Special areas of conservation – Failure to comply with a judgment of the Court of Justice)

Twofold failure to fulfil obligations: Portugal is ordered to pay €10 million for failing to comply with a judgment of the Court of Justice finding an infringement of the Habitats Directive

The Court also imposes on Portugal a penalty payment of €41 250 per day until that judgment is fully complied with, which will be reduced as that Member State makes progress

The preservation and restoration of biodiversity in Europe is one of the European Union’s main priorities. The Habitats Directive 1 contributes to this through the conservation of natural habitats as well as of wild fauna and flora present on the European territory of the Member States. To that end, it has set up the ‘Natura 2000’ network, the largest ecological network in the world. Natura 2000 aims to ensure, in a coherent and transnational manner, the long-term survival of the most valuable and threatened species and habitats in Europe. The network includes special areas of conservation (SACs) designated by Member States under the Habitats Directive and special protection areas classified under the Birds Directive.

(...)

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