El Defensor del Pueblo acerca su labor a la ciudadanía a través de “Mediodía Navarra” de RNE

Date of article: 03/03/2026

Daily News of: 06/03/2026

Country:  Spain - Navarra

Author:

Article language: es

03 marzo 2026

El Defensor del Pueblo de Navarra-Nafarroako Arartekoa ha participado en el programa Mediodía Navarra de RNE para explicar la función de la institución y recordar que está al servicio de todas las personas.

Patxi Vera ha recordado que el Defensor del Pueblo es el comisionado del Parlamento para la protección y mejora de los derechos y libertades. También, ha explicado la dinámica de trabajo en la institución “recogemos las quejas y los problemas que tienen las personas en relación con las administraciones, les acompañamos y peleamos en su nombre para que la Administración sea más justa o corrija errores”. Puede acudir al Defensor toda persona, natural o jurídica “también las personas en situación administrativa irregular e  incluso los menores de edad, que pueden dirigirse directamente a la institución sin necesidad de tutor”.

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Entrevista a Pilar Farjas (Cáritas)

Date of article: 03/03/2026

Daily News of: 06/03/2026

Country:  Spain - Galicia

Author:

Article language: es

Entrevista a Pilar Farjas

Gracias a la presentación que hizo Cáritas en nuestra institución el pasado mes de Enero del IX informe FOESSA sobre exclusión y desarrollo social, tuvimos la oportunidad y el placer de poder entrevistar a Pilar Farjas, la actual directora de Cáritas Diocesana de Santiago de Compostela.

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Sozialsprechstunde: Bürgerbeauftragte berät in Heide am 17. März 2026

Date of article: 03/03/2026

Daily News of: 06/03/2026

Country:  Germany - Schleswig-Holstein

Author:

Article language: de

Probleme beim Bürgergeld, wie zum Beispiel mit der Übernahme der Kosten für Miete oder Heizung, mit der Hilfe zum Lebensunterhalt, dem Wohngeld oder auch mit Leistungen der Krankenkassen oder Schwierigkeiten beim Kindergeld ­ die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Samiah El Samadoni, hilft bei allen Fragen rund um das Sozialrecht. Darüber hinaus berät die Bürgerbeauftragte auch als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Landes und als Ombudsperson in der Kinder- und Jugendhilfe im Rahmen dieser Sprechstunde. Zudem ist die Bürgerbeauftragte auch Beauftragte für die Landespolizei und damit Ansprechpartnerin für Beschwerden von Bürger*innen und Eingaben von Polizist*innen.

Die Bürgerbeauftragte berät unabhängig und kostenlos am Dienstag, den 17. März von 11 bis 15 Uhr in der Kreisverwaltung, Stettiner Str. 30, 25746 Heide, Raum 001. Eine Terminvereinbarung vorab ist zwingend erforderlich und die Beratung kann nun im Einzelgespräch erfolgen. Ohne telefonische Anmeldung ist eine persönliche Beratung leider nicht möglich. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter der Rufnummer 0431/988-1240. Besucher*innen mit Erkältungssymptomen müssen gebeten werden, ihren Termin wieder abzusagen.

Eine persönliche Beratung in der Dienststelle im Karolinenweg 1 in Kiel ist in dringenden Einzelfällen nach vorheriger Anmeldung wieder möglich. Bürger*innen erhalten selbstverständlich weiterhin werktags zwischen 9.00 Uhr und 15.00 Uhr (mittwochs bis 18.30 Uhr) sowie nach Vereinbarung sozialrechtliche Beratung am Telefon, per E-Mail oder per Post. Auch können sich Bürger*innen in allen weiteren Zuständigkeiten (Polizeibeauftragte, Antidiskriminierungsstelle und Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche) an die Dienststelle der Bürgerbeauftragten wenden.

Kontaktmöglichkeiten

Sie erreichen das Büro unter: 0431 988-1240 bzw. über folgende E-Mailadressen:

• buergerbeauftragte@landtag.ltsh.de

• polizeibeauftragte@landtag.ltsh.de

• antidiskriminierungsstelle@landtag.ltsh.de

 

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Volksanwältin Gaby Schwarz: Hunde oder Kinder einzäunen?

Date of article: 02/03/2026

Daily News of: 06/03/2026

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Sollte besser eine Hundefreilaufzone oder ein Kinderspielplatz eingezäunt werden? Und wurde ein KFZ-Betrieb widmungswidrig auf Grünland gebaut? Zu diesen beiden spannenden Fällen bezieht Volksanwältin Gaby Schwarz in der ORF Sendung "Bürgeranwalt" klar Stellung.

Am Badeteich Süßenbrunn im 22. Wiener Gemeindebezirk ist ein 60.000 Quadratmeter großes Areal im Herbst/Winter eine Hundefreilaufzone. Von Mai bis September ist laut Magistrat ein schmaler Streifen als Hundeverbotszone definiert, allerdings ohne Umzäunung. Mitten auf dem Areal befindet sich ein Kinderspielplatz, was häufig zu Konflikten zwischen Familien und Hundebesitzern führt. Vor vier Jahren wandte sich ein Familienvater mit diesem Problem an die Volksanwaltschaft. Nun wurde seitens des Magistrats ein Plan vorgelegt, der mit dem Eigentümer der Fläche vereinbart sei: Statt eine Hundefreilaufzone abzugrenzen sollen der Kinderspielplatz und ein Badeplatz eingezäunt werden.

Volksanwältin Gaby Schwarz appelliert an die Stadt Wien erneut Verhandlungen mit dem Grundeigentümer aufzunehmen: „Uns liegt noch kein offizieller Vorschlag vor. Ob der vorliegende Plan tatsächlich die beste Lösung ist, bezweifle ich jedoch. Einen Kinderspielplatz einzuzäunen, zu dem man nur durch die Hundefreilaufzone kommt, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die Alternative wäre, eine großzügig eingezäunte Hundefreilaufzone zu schaffen, damit sich Familien und Badegäste am restlichen Gelände frei und sicher bewegen können. Und das sage ich als jahrzehntelange Hundebesitzerin.“ 

KFZ Betrieb im Grünland widmungswidrig?

In der ORF Sendung „Bürgeranwalt“ vom 28.2.2026 wurde der Fall rund um einen KFZ Betrieb in Altlengbach diskutiert. Anrainer wandten sich an die Volksanwaltschaft mit der Beschwerde, dass die Spenglerei und Lackiererei nicht rechtmäßig mitten im Biosphärenpark Wienerwald auf Grünland für die land- und forstwirtschaftliche Nutzung errichtet wurde. 

Volksanwältin Gaby Schwarz hält dazu fest: „Die gewerberechtliche Nutzung wurde durch die Bezirkshauptmannschaft geprüft und bestätigt. Ob die Gebäude korrekt errichtet wurden und genutzt werden, ist eine andere Frage. Um diese zu klären, benötigen wir den Bauakt der Marktgemeinde Altlengbach, der uns noch nicht vorliegt.“

 

 

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Crise au Moyen-Orient : comment mon proche peut-il rentrer en Belgique ?

Date of article: 02/03/2026

Daily News of: 06/03/2026

Country:  Belgium

Author:

Article language: fr

En raison de la situation au Moyen-Orient, l’espace aérien de plusieurs pays de la région est fermé jusqu’à nouvel ordre, contraignant plusieurs aéroports internationaux à annuler tous leurs vols jusqu’à nouvel ordre. Des milliers de passagers, dont des touristes belges, se retrouvent bloqués à l’étranger.  

Le SPF Affaires étrangères conseille aux citoyens belges se trouvant à l’étranger de se mettre en sécurité et de respecter les consignes diffusées par le pays dans lequel ils se trouvent. Il indique que pour le moment, aucune évacuation n’est possible.

Vous vous inquiétez pour vos proches ou vous vous demandez ce que vous devez faire ?

  • Le SPF Affaires étrangères a ouvert une ligne d’urgence disponible 24/7 : +32 2 501 40 00
  • Consultez la page « conseil aux voyageurs» du SPF Affaires étrangères et retrouvez des conseils et toutes les informations importantes lorsque vous voyagez à l’étranger.

Attention, le SPF Affaires étrangères ne peut pas vous aider pour des questions concernant les vols annulés. Dans ce cas, contactez les compagnies aériennes ou le tour-opérateur. 

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