Parlamentsfernsehen über Astra 19,2° Ost

Date of article: 08/10/2014

Daily News of: 08/10/2014

Country:  Germany

Author:

Article language: de

Petitionsausschuss - 08.10.2014

Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss hält den Vorschlag für bedenkenswert, zukünftig das Parlamentsfernsehen über den Satelliten Astra 19,2° Ost statt wie bislang über den Satelliten Astra 23,4° Ost auszustrahlen. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine dahingehende Petition den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben.

In der Petition wird darauf verwiesen, dass das Parlamentsfernsehen derzeit nicht mit einer auf den Satelliten Astra 19,2° Ost ausgerichteten Parabolantenne empfangen werden könne. Diese Position sei jedoch die Hauptempfangsposition für den Empfang öffentlich-rechtlicher und privater Fernseh- und Hörfunkprogramme in Deutschland. Eine Ausstrahlung des Parlamentsfernsehens auf diesem Weg könne dazu führen, dass sich mehr Zuschauer die Übertragungen aus Bundestag und Bundesrat anschauen und sich „politisch interessierte Bürger über die Bundespolitik aus erster Hand informieren können“.

In der Begründung zur Beschlussempfehlung des Ausschusses wird darauf verwiesen, dass die Frage der bundesweiten Verbreitung der Empfangbarkeit des Parlamentsfernsehens in der Vergangenheit in der politischen Leitung des Bundestages und auch in der Verwaltung seit langem Gegenstand von Diskussionen gewesen sei. Gegenwärtig, so heißt es weiter, beabsichtige der Deutsche Bundestag nicht die Einrichtung eines eigenen Senders, sondern sei daran interessiert, die bestehenden Kommunikationswege (digitales Kabel, Internet, Satellit) zu nutzen, um das schon seit Jahren betriebene Parlamentsfernsehen einer größeren interessierten Öffentlichkeit zugänglich zumachen.

So sei derzeit das Programm im Internet via Livestream, auf Abruf in der Mediathek sowie live auf mobilen Endgeräten empfangbar. Außerdem werde das Parlamentsfernsehen in Berlin ins digitale Kabelnetz von Kabel Deutschland eingespeist.

Was die Verbreitung über Satellit angeht, so sei es richtig, dass diese derzeit über den Satellit Astra 23,5° Ost erfolge, so dass die Nutzer entweder eine zweite Satellitenschüssel oder einen sogenannten Doppel-LNB benötigten, der beide Positionen (19,2° Ost und 23,5° Ost) anpeilt. Nach Aussage des Petitionsausschusses ist als Grund für die Verbreitung des Parlamentsfernsehens über Astra 23,5° Ost anzusehen, dass das Programm ursprünglich als internes Fernsehen für den Austausch unter den Bundesbehörden angelegt worden sei.

Der Petitionsausschuss, so heißt es weiter, ist der Überzeugung, „dass es gegenwärtig für interessierte Bürger zahlreiche Möglichkeiten gibt, das Parlamentsfernsehen zu verfolgen“. Hinzuweisen sei neben dem schon genannten auf das Angebot „Video-on-demand“, welches es ermögliche, bereits gesendete Produktionen „zu jedem Zeitpunkt und beliebig oft“ anzusehen. Gleichwohl halten die Abgeordneten die vorliegende Petition für geeignet, „in möglicherweise künftig anstehende Meinungsbildungsprozesse hinsichtlich des Parlamentsfernsehens einbezogen zu werden“.


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Volksanwaltschaft kritisiert Pflegegeldpläne des Sozialministeriums

Date of article: 07/10/2014

Daily News of: 07/10/2014

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Volksanwalt Günther Kräuter kritisiert die gestern bekannt gewordenen Reformpläne beim Pflegegeld. Laut Sozialministerium sei mit dem Beginn des kommenden Jahres sogar eine Verschärfung der Anspruchsbestimmungen geplant, eine Erhöhung werde dagegen erst mit dem Jahr 2016 in Aussicht gestellt.

Kräuter: "Genau umgekehrt muss die Formel lauten: Valorisierung jetzt, Stufenanpassung später. Es kann nicht sein, dass Menschen, die im Jahr 2015 entweder 60 oder 85 Stunden Pflege benötigen, die künftige Anpassung des Pflegegeldes mitfinanzieren müssen." Zudem seien die sozialpolitischen Folgen einer Verschärfung der Kriterien umfassend zu untersuchen, rein fiskalische Argumente würden zu kurz greifen.

Kräuter: "Die Betroffenen warten nun seit dem Jahr 2009 auf eine Erhöhung, dies nun mit einer Verschärfung und Vertröstung zu quittieren ist aus Sicht der Volksanwaltschaft abzulehnen."

 

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El Diputado del Común defiende la “prioridad de la educación” en la inauguración del curso 2014-2015 de Radio ECCA

Date of article: 07/10/2014

Daily News of: 07/10/2014

Country:  Spain - Canary Islands

Author:

Article language: es

Jerónimo Saavedra ofreció la lección inaugural de esta entidad pedagógica que cumple cincuenta años de vida
 

Santa Cruz de La Palma, a 3 de junio de 2014.- El Diputado del Común, Jerónimo Saavedra, ofreció la lección inaugural que abrió el curso 2014-2015 de Radio ECCA, en un acto que contó con la presencia del presidente ejecutivo del Patronato de esta emisora educativa que cumple este año su cincuenta aniversario, el jesuita canario y provincial de la Compañía de Jesús en España, Francisco José Ruiz Pérez S. J., y el consejero de Educación del Gobierno de Canarias, José Miguel Pérez.

Durante su alocución, Jerónimo Saavedra hizo una defensa encendida de los valores de la educación, que, a su juicio, debe ser “una prioridad permanente”, como rezaba el título de su ponencia,   y expresó su rechazo contundente a los recortes en esta materia que “condicionan el futuro y solo generan pobreza”.

El Diputado del Común valoró la aportación que ha hecho Radio ECCA a lo largo de su medio de siglo de vida en favor de la sociedad canaria, especialmente en un aspecto que demanda notablemente la sociedad actual como es la formación permanente. Asimismo, destacó que esta entidad pedagógica, que tiene en los medios de comunicación, y en especial las ondas de la radio, su principal aliado para llegar a la sociedad, tiene un lugar destacado en la historia de la educación de Canarias.

El jesuita palmero Francisco José Ruiz Pérez S.J. aprovechó su intervención para defender un modelo educativo integral, que es el camino pedagógico que sigue Radio ECCA, donde además de la formación que exigen las diversas titulaciones que imparten, también tienen como reto “mejorar como personas, ante la superficialidad agotadora que está matando toda esperanza”.

2,5 millones de personas se han formado siguiendo el método de Radio ECCA en estas cinco décadas de vida que tiene la emisora de la Compañía de Jesús en tres continentes distintos. Datos que aportó el jesuita también de origen palmero Lucas López Pérez S.J., director de Radio ECCA, quien aprovechó la ocasión para demandar la colaboración de las instituciones con el fin de mantener el nivel formativo que permita el acceso al empleo.

El vicepresidente del Gobierno de Canarias y consejero de Educación, José Miguel Pérez,   se pronunció a favor de diversos aspectos relacionados con el mundo de la enseñanza, como la equidad, la igualdad y la excelencia educativa.

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El justicia asiste a la apertura del año académico en la universidad de la experiencia

Date of article: 07/10/2014

Daily News of: 07/10/2014

Country:  Spain - Aragón

Author:

Article language: es

El Justicia de Aragón, Fernando García Vicente, asistirá mañana, día 7 de octubre, a la apertura del año académico en la Universidad de la Experiencia. La lección inaugural correrá a cargo del Profesor, Agustín Ubieto Areta. El acto será a las 12,00 horas en el Paraninfo Universitario de Zaragoza.

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Bericht der Volksanwälte im Parlament

Date of article: 06/10/2014

Daily News of: 07/10/2014

Country:  Italy - Bolzano

Author:

Article language: de

Morandell bei Vorstellung des Jahresberichts der italienischen Volksanwälte in Rom.

Vorstellung des ersten gemeinsamen Jahresberichtes im Palazzo MontecitorioVorstellung des ersten gemeinsamen Jahresberichtes im Palazzo Montecitorio

Am 2. Oktober nahm die Südtiroler Volksanwältin an einem Treffen der regionalen Volksanwälte in Rom teil. Bei diesem Treffen wurde gemeinsam im Parlament der erste Jahresbericht der Volksanwälte durch die Koordinatorin Lucia Franchini (Volksanwältin der Region Toscana) in Anwesenheit von Vertretern des Italienischen Parlaments und der Regionen (Bruno Tabacci, Präsident der Parlamentskommission für die Vereinfachungen, Sergio Chiamparino, Präsident der Regionenkonferenz, und Renato Balduzzi, Präsident der Parlamentskommission für regionale Fragen, Eros Brega, Koordinator der italienischen Regionalräte) vorgestellt.

Koordinatorin Franchini ging in ihrem Ausführungen genauer auf den Bericht ein, verwies aber immer wieder auf die Wichtigkeit der Autonomie und Unabhängigkeit des Volksanwaltes, der nur in dieser Position auch den Bürgern mit ihren Problemen mit der öffentlichen Verwaltung in den unterschiedlichsten Bereichen weiterhelfen kann.

Auch die anwesende Europäische Volksanwältin Emily O'Reilly verwies in ihren Ausführungen darauf, dass der Volksanwalt eine unverzichtbare Einrichtung darstellt und in sehr vielen Fällen ausgleichend und vermittelnd einschreitet und somit für mehr Gerechtigkeit und für einen besseren sozialen Ausgleich eintritt.

Grundsätzlich waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung einig, dass die Rolle des Volksanwaltes in Italien dringend zu stärken sei, und dass auch ein Volksanwalt auf nationaler Ebene ernannt werden müsse.

(AM)

Gabriele Morandell mit der Trentiner Volksanwältin Daniela Longo und mit der Europäischen Volksanwältin Emily O'Reilly Gabriele Morandell mit der Trentiner Volksanwältin Daniela Longo und mit der Europäischen Volksanwältin Emily O'Reilly

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