Externe Hilfsmittelberater der GKV

Date of article: 12/11/2015

Daily News of: 12/11/2015

Country:  Germany

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Article language: de

Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Absicht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), die Praxis des Einsatzes von externen Hilfsmittelberatern durch die gesetzlichen Krankenkassen zu überprüfen und gegebenenfalls gesetzlich neu zu regeln. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine Petition mit der Forderung nach Unterbindung des Einsatzes externer Hilfsmittelberater an das BMG zu überweisen und den Fraktionen des Bundestags zur Kenntnis zu geben.

Wie aus der Begründung zur Beschlussempfehlung hervorgeht, können Krankenkassen gemäß Paragraf 275 Absatz 3 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) "in geeigneten Fällen" vor Bewilligung eines Hilfsmittels dessen Erforderlichkeit durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüfen lassen. Der MDK spreche schließlich eine entsprechende Empfehlung aus. Die Feststellung des Hilfsmittelbedarfes obliege schlussendlich der jeweiligen Krankenkassen, führt der Petitionsausschuss aus.

Gemäß Paragraf 197b des SGB V könnten die Kassen aber auch ihnen obliegende Aufgabe durch Arbeitsgemeinschaften "oder durch Dritte mit deren Zustimmung wahrnehmen lassen", wenn die Aufgabenwahrnehmung so wirtschaftlicher ist, es im "wohlverstandenen Interesse" des Betroffenen liegt und die Rechte der Versicherten nicht beeinträchtigt werden. "Darüber hinaus dürfen wesentliche Aufgaben zur Versorgung der Versicherten nicht in Auftrag gegeben werden", heißt es in der Vorlage.

Was private Gutachter angeht, so verweist der Ausschuss auf ein im April 2011 von den Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder erstelltes Arbeitspapier. Darin werde die Einschaltung externer Hilfsmittelberater unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall im Rahmen einer Interessenabwägung als zulässig angesehen, "wenn die Krankenkasse diese Aufgabe nicht selbst fristgerecht wahrnehmen kann, der MDK im Einzelfall keine zeitnahe Begutachtung vornehmen kann und der Versicherte der Beauftragung und der Datenübermittlung zugestimmt hat". Die Vereinbarung und Zahlung erfolgsabhängiger Honorare werde dabei ausdrücklich untersagt, heißt es weiter.

Zugleich macht der Petitionsausschuss darauf aufmerksam, dass sowohl das Bundesversicherungsamt als auch die Beauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit die Beauftragung von externen Hilfsmittelberatern und - als deren Folge - die Weitergabe von Sozialdaten an diese für rechtlich unzulässig halten. Mit Verweis auf oben genanntes Arbeitspapier halte aber das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen den Einsatz von externen Hilfsmittelberatern unter bestimmten Bedingungen dennoch für zulässig, schreibt der Ausschuss.

Laut BMG bedürfen die im Rahmen der Petition aufgeworfenen Gesichtspunkte einer sorgfältigen Abwägung. Es werde derzeit geprüft, inwieweit diesbezüglich gesetzlicher Handlungsbedarf bestehe, teilt das Ministerium mit.

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11 h: Convenio Marco para Mujeres Supervivientes de Violencia de Género. Sede dPA

Date of article: 12/11/2015

Daily News of: 12/11/2015

Country:  Spain - Andalucía

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Article language: es

11 h: Convenio Marco para Mujeres Supervivientes de Violencia de Género. Sede dPA

Fecha: 
Mar, 2015-11-03

La Entidad de Mujeres supervivientes de violencia de género firma un convenio marco con la asociación valor ecológico Ecovalia y Bodegas Robles en la sede del Defensor. 

Tema: 
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19 h: IV Mesa Redonda del Foro del curso del Foro Profesional por la Infancia

Date of article: 12/11/2015

Daily News of: 12/11/2015

Country:  Spain - Andalucía

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Article language: es

19 h: IV Mesa Redonda del Foro del curso del Foro Profesional por la Infancia

Fecha: 
Mié, 2015-11-04

Este miércoles,  4 de Noviembrese celebra  la IV MESA REDONDA del Curso Taller que el Foro Profesional por la Infancia viene celebrando.

Tratará sobre una problemática en nuestra Comunidad Autónoma: "LOS CUIDADOS PALIATIVOS INFANTILES

La mesa redonda tendrá lugar en la Sala "Cruz Auñon" del Real e Ilustre Colegio de Médicos de Sevilla. Avda de la Borbolla 47, a las 19 horas. 

Documentos adjuntos: 
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El Defensor del Pueblo recibe al Consejo Andaluz de Colegios Profesionales de Trabajo Social

Date of article: 12/11/2015

Daily News of: 12/11/2015

Country:  Spain - Andalucía

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Article language: es

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El Defensor del Pueblo recibe al Consejo Andaluz de Colegios Profesionales de Trabajo Social

El Defensor del Pueblo Andaluz, Jesús Maeztu, se ha reunido con una representación del Consejo Andaluz de Colegios Profesionales de Trabajo Social, quienes han querido informarle de las reflexiones y demandas recogidas en el documento "Compromisos para Garantizar el Sistema Público de Sevicios Sociales", elaborado por este colectivo.

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