Volksanwalt Kräuter besucht Migrationskonferenz in Tirana

Date of article: 08/09/2016

Daily News of: 08/09/2016

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Die Veranstaltung wurde vom albanischen Ombudsmann Herrn Igli Totozani organisiert und befasste sich mit den Aufgaben und der Verantwortung von Ombudspersonen in Zeiten von erhöhten Migrationsströmen.

Hochrangige Ombudsmänner und Ombudsfrauen aus ganz Europa, aber auch Südamerika und Afrika diskutierten über die zahlreichen Herausforderungen, die sich auf Grund der erhöhten Migration ergeben. Dies gilt sowohl für Herkunftsstaaten, aus denen die Migranten kommen, als auch für Transit- und Zielländer. An der Diskussion beteiligte sich neben Experten aus dem Europarat und der Europäischen Union sowie Kate Gilmore, stellvertretende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte.

Die intensiven Diskussionen resultierten in einer gemeinsamen "Tirana Deklaration", in der sich die Teilnehmer dazu bekennen, in der Zukunft ihre Anstrengungen in Bezug auf Flüchtlinge und Migranten weiter zu intensivieren und sich vor allem noch mehr für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und  populistische Hasspredigten einzusetzen.

Volksanwalt Dr. Kräuter wies während der Konferenz vor allem darauf hin, dass nur gemeinsam und durch die internationale Zusammenarbeit die Herausforderungen die erhöhte Migration in Europa und weltweit auslösen bewältigt werden können.

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Incendios

Date of article: 07/09/2016

Daily News of: 08/09/2016

Country:  Spain

Author:

Article language: es

El mapa de España que muestra las zonas de riesgos de incendio da miedo. Lo primero que se puede decir es que se agradece y reconoce el trabajo de todos aquellos que participan en la extinción de estas catástrofes causadas, en su mayoría, por el hombre. La muerte de Francisco José Santana Álvarez, agente forestal que trabajaba en el fuego de La Palma muestra la dureza de esta labor y el alto riesgo que corren sus vidas como ocurrió en otros anteriores. E inmediatamente después cabe decir que el código penal debe recaer con la máxima dureza sobre los responsables.

Las asociaciones ecologistas se duelen de la tardanza de los juicios, si aparecen los causantes, y de la ligereza de las penas. Seguramente sus quejas tienen razón.

Algo más se puede decir en estos momentos: si los montes estuvieran más limpios, los riesgos disminuirían y los daños serían más limitados, y la vigilancia sobre extensiones fácilmente combustibles o de alto valor ecológico y forestal, en tiempos de altas temperaturas, no sería ningún disparate.

La coordinación de las actuaciones en la extinción ha mejorado y permite poner en marcha medios desde distintos lugares, sin aberrantes fronteras. Pero las catástrofes de este verano nos obligan a poner más medios humanos, materiales y a rápidas actuaciones judiciales dadas a conocer. La ejemplaridad pública en lo bueno, lo legal y lo justo es necesaria pero también lo es como aviso a quienes pueden caer en la tentación.

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La Defensora dice que el discurso del odio se combate con la ley y la educación

Date of article: 07/09/2016

Daily News of: 08/09/2016

Country:  Spain

Author:

Article language: es

La Defensora del Pueblo, Soledad Becerril, ha participado hoy en un encuentro internacional de instituciones del Ombudsman sobre flujos migratorios, que se está celebrando en Tirana (Albania).

Soledad Becerril ha intervenido sobre el papel del Ombudsman para combatir los estereotipos negativos y el discurso del odio.

La Defensora del Pueblo ha destacado que “el odio se utiliza para destruir” y que se “debe combatir con las leyes de las democracias que penalizan a los autores, y con la educación en la defensa de los derechos humanos y de los valores que hacen posible la convivencia”. “La destrucción de Palmira es un acto de odio. Lanzar un camión contra personas que pasean por la ciudad es un acto de odio”.

Para Soledad Becerril, “los Defensores del Pueblo, garantes de derechos fundamentales y de la dignidad de las personas, debemos alzar nuestra voz ante toda manifestación o proclamación de odio”. Además, ha destacado que los defensores deben estar atentos a las redes sociales y denunciar todo aquello que atente a la dignidad de la persona o expresiones de odio.

En su intervención ha explicado que, en ocasiones, el problema es distinguir entre el discurso del odio y el discurso ofensivo o impopular que está protegido por la libertad de expresión.

La Defensora del Pueblo ha señalado que el odio también se manifiesta hacia los refugiados, hacia quienes huyen de las guerras. “La generosa Europa de hace dos años ha dado marcha atrás. Las imágenes de los botes de goma en el Mediterráneo, repletos de seres humanos, no nos espantan; los niños ahogados en la orilla o la reciente imagen del pequeño Omran ensangrentado, en Alepo, ciudad hoy arrasada, no nos quitan el sueño. Los ciudadanos europeos protestan ante la llegada de refugiados”, ha relatado. Y ella, ha dicho, aplaude la política de la canciller alemana en esta materia.

Soledad Becerril ha terminado su intervención pidiendo un sistema común de asilo, con unas reglas y procedimientos comunes para la acogida de refugiados. También ha reclamado que la Unión Europea siga siendo un espacio de libre circulación porque lo contrario es suprimir derechos y libertades conseguidos tras muchos años.

Posteriormente la Defensora visitó el centro abierto de refugiados de Babrru, Tirana, donde se encuentran un grupo de iraníes, entre otros, que han tenido que abandonar el país.

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Schulbegleitung: Auch das Sozialgericht Lübeck bestätigt Rechtsauffassung der Bürgerbeauftragten

Date of article: 07/09/2016

Daily News of: 08/09/2016

Country:  Germany

Author:

Article language: de

Die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten, Samiah El Samadoni, zeigt sich erfreut darüber, dass das Sozialgericht Lübeck eine richtungsweisende Entscheidung im Streit um die Finanzierung der Schulbegleitung getroffen hat (Az.: 46 SO 147/16 ER). „Das Sozialgericht Lübeck hat nun ebenfalls entschieden, dass die Kreise die Schulbegleitung bedarfsdeckend bewilligen und bezahlen müssen“, sagte die Bürgerbeauftragte heute in Kiel.

„Auch für Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung gilt, dass die Kreise nicht unter Hinweis auf den pädagogischen Kernbereich Leistungen verweigern können!“, betonte El Samadoni. Das bestätigte ein Verfahren, das die Eltern eines Kindes mit Behinderung aus dem Kreis Stormarn auf Anraten der Bürgerbeauftragten betrieben hatten. Das Gericht entschied, allein die Tatsache, dass ein Unterstützungsbedarf in den pädagogischen Kernbereich fällt, könne nicht dazu führen, dass der Kreis von seiner Leistungspflicht befreit ist. Vielmehr kommt es auf die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort an. Nur, wenn der Unterstützungsbedarf faktisch bereits vollumfänglich anderweitig gedeckt wird, kann sich der Kreis seiner Leistungspflicht entziehen. Praktisch bedeutet das: Solange und soweit nicht die Schulassistenten die Unterstützungsleistungen übernehmen, bleibt die Eingliederungshilfe weiterhin zuständig.

Nach dieser Rechtsauffassung handeln nach Kenntnis der Bürgerbeauftragten – bis auf Stormarn und dem Herzogtum Lauenburg – sämtliche Kreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein. Unterstützungsleistungen, die zwar in den pädagogischen Kernbereich fallen, aber derzeit faktisch nicht durch Schulassistenten übernommen werden, übernehmen die übrigen Kreise und kreisfreien Städte als freiwillige Leistungen. „Dies ist praktizierte soziale Verantwortung und entspricht auch der Rechtslage. Ich appelliere nochmals an die Landräte der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg, sich endlich der Verfahrensweise der übrigen kommunalen Träger, die durch die Entscheidung des Sozialgerichts Lübeck klar bestätigt wurde, anzuschließen“, so El Samadoni.

Für den Bereich der seelisch behinderten Kinder hatte das Verwaltungsgericht Schleswig schon in zwei Verfahren entschieden, dass der Kreis Herzogtum Lauenburg die Schulbegleitung zu finanzieren hat und der Finanzierungsstreit zwischen Land und kommunalen Trägern nicht auf dem Rücken der betroffenen Kinder ausgetragen werden darf.

Der Kreis Herzogtum Lauenburg hat gegen diese Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt. Die Bürgerbeauftragte hofft, dass das OVG die erstinstanzliche Entscheidung im Ergebnis bestätigt und im Sinne der Betroffenen entscheidet. „Nur so kann letztlich dafür Sorge getragen werden, dass die Kinder bedarfsgerecht versorgt werden“, äußerte die Bürgerbeauftragte.

Leider gibt es in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn auch nach Schulbeginn weiterhin Familien, die noch keine Bewilligung erhalten haben. „Ich erwarte, dass die beiden Kreise noch ausstehende Bewilligungen sowohl für Kinder mit seelischen als auch für solche mit körperlich/geistigen Einschränkungen innerhalb der nächsten Tage vornehmen werden, um so eine möglichst zeitnahe und umfängliche Beschulung der betroffenen Kinder sicherzustellen“, so El Samadoni.

Bei Beratungs- und Unterstützungsbedarf können sich Betroffene auch weiterhin gerne an die Bürgerbeauftragte und ihr Team wenden.

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89/2016 : 8. September 2016 - Gutachten 1/15

Date of article: 08/09/2016

Daily News of: 08/09/2016

Country:  EUROPE

Author:

Article language: de

Nach Auffassung von Generalanwalt Mengozzi kann das geplante Abkommen zwischen der Europäischen Union und Kanada über die Übermittlung von Fluggastdatensätzen in seiner jetzigen Form nicht geschlossen werden

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