El Ararteko En Prensa
Date of article: 26/07/2016
Daily News of: 26/07/2016
Country:
Spain
- Basque Country
Author:
Article language: es
Date of article: 26/07/2016
Daily News of: 26/07/2016
Country:
Spain
- Basque Country
Author:
Article language: es
Date of article: 25/07/2016
Daily News of: 26/07/2016
Country:
EUROPE
Author:
Article language: en
Date of article: 25/07/2016
Daily News of: 25/07/2016
Country:
Austria
Author:
Article language: de
Der Vertrag zwischen der Bürgerin und Stadtgemeinde wurde seitens der Stadtgemeinde bis Ende Dezember 2015 erfüllt, dann erhielt sie allerdings wieder Gebührenvorschreibungen.
Die Volksanwaltschaft stellte eingangs fest, dass Verträge, mit denen auf die Einhebung von Gebühren verzichtet wird, tatsächlich nichtig sind. Gemeinden können in der Tat die Vollzugsaufgaben nach dem NÖ Kanalgesetz und der Bundesabgabenordung nicht zum Gegenstand privatrechtlicher Vereinbarungen machen. Kanaleinmündungsabgabe und Kanalbenützungsgebühr sind vorzuschreiben und einzubringen. Die Gemeinde verwies in ihrer Stellungnahme an die Volksanwaltschaft ebenfalls darauf, dass diese Verträge nicht gesetzeskonform waren und bedauerte die Vorgehensweise.
Volksanwältin Brinek wies jedoch darauf hin, dass ungeachtet dessen die finanziellen Folgen nicht auf die betroffenen Bürger abgewälzt werden dürfen. Um den Fehler auszugleichen, bot die Gemeinde daraufhin einen Servitutsvertrag an, der ein Entgelt in Höhe der jährlich vorgeschriebenen Abgabe vorsieht. Somit ist die Niederösterreicherin im Ergebnis nicht schlechter gestellt.
Date of article: 23/07/2016
Daily News of: 25/07/2016
Country:
Austria
Author:
Article language: de
Vom 18. – 20. Juli 2016 besuchte eine Delegation des Internationalen Ombudsmann Instituts (IOI) die polnische Ombudseinrichtung. Ziel dieser Fact Finding Mission war es die Auswirkungen der derzeitigen verfassungsrechtlichen Entwicklungen im Land auf die Ombudseinrichtung zu analysieren.
Immer häufiger wird das IOI auf Entwicklungen und schwierige Umstände aufmerksam, welche die unabhängige Arbeit on Ombudseinrichtungen auf der ganzen Welt beeinträchtigen. Als einzige, globale Organisation für die Förderung von Ombudseinrichtungen nimmt das IOI diese Bedrohungen sehr ernst und unterstützt seine Mitglieder in jeder möglichen Form.
Die Einrichtung des polnischen Ombudsmannes sah sich in jüngster Zeit mit Budgetkürzungen und Mandatseinschränkungen konfrontiert. Um sich ein genaues Bild über die Situation zu machen unternahm das IOI eine Fact Finding Mission nach Polen. Die IOI Delegation setzte sich zusammen aus Rafael Ribó (regionaler Präsident der Europäischen Region des IOI und Ombudsmann Kataloniens), Peter Tyndall (2. Vizepräsident des IOI und Ombudsmann von Irland), Günther Kräuter (IOI Generalsekretär und Volksanwalt), Ülle Madise (IOI Vorstandsmitglied und Ombudsfrau von Estland), sowie IOI Exekutivdirektorin Ulrike Grieshofer und Judith Macaya vom Sekretariat der Europäischen Region des IOI.
Im Rahmen dieses Sondierungsbesuches führten die Delegationsmitglieder Gespräche mit den Vorsitzenden des polnischen Verfassungsgerichtshofes, des Obersten Gerichtshofes und des Nationalen Justizrats. Ebenso mit Mitgliedern des Senats, einer Repräsentantin des Außenministeriums, dem Regierungsbeauftragten für Zivilgesellschaft und Gleichbehandlung, dem Leiter des Ausschusses zum Schutz der Demokratie (KOD), NGO-Vertretern, dem nationalen Ombudsmann, dem Kinderombudsmann sowie der ODIHR.
Das dichte Besuchsprogramm sah auch eine offene Diskussionsrunde über den Nutzen von Ombudseinrichtungen im heutigen Europa vor. Dieser spannende Gedankenaustausch wurde vom polnischen Institut für öffentliche Angelegenheiten in Kooperation mit der Österreichischen Botschaft in Warschau organisiert. Abschließend fand auch eine Pressekonferenz statt.
Das IOI wird einen Bericht zu diesem Besuch vorbereiten und diesen auf seiner Webseite (www.theioi.org) veröffentlichen. Des Weiteren wird dieser Abschlussbericht auch an alle Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern sowie die relevanten Interessensvertretungen übermittelt werden
Date of article: 22/07/2016
Daily News of: 25/07/2016
Country:
Italy
- Marches
Author:
Article language: it
“Il problema delle vaccinazioni obbligatorie va affrontato con determinazione anche nelle Marche, non escludendo la possibilità di fornire concretezza alle azioni da intraprendere attraverso un’iniziativa di tipo legislativo”. Partendo proprio da queste considerazioni il Garante dell’infanzia, Andrea Nobili, si rende disponibile ad un incontro con la Commissione salute ed i capigruppo consiliari per fare il punto della situazione. “La corretta informazione resta una delle strade principali da percorrere – prosegue – per porre un freno al calo delle vaccinazioni obbligatorie. Qualche tempo fa il Presidente della Commissione salute, Fabrizio Volpini, tornato anche recentemente sulla questione, faceva presente come nelle Marche si fosse scesi sotto il 95%, ovvero la soglia di sicurezza prevista dai Lea. In questi giorni, la Federazione degli ordini dei medici ha lanciato un ulteriore allarme, confermando l’importanza delle stesse vaccinazioni come strumento di prevenzione sanitaria e prevedendo provvedimenti disciplinari per i medici che sconsiglino i cittadini ad effettuarle”. Ma secondo Nobili è necessario intervenire anche in altra direzione, adottando decisioni importanti come nel caso dell’Emilia Romagna: “Prima Regione in Italia, ha elaborato un progetto di legge che prevede le vaccinazioni obbligatorie per i bambini che frequentano il nido, garantendo loro una copertura contro difterite, tetano, poliomielite, epatite B. Ritengo che questa sia una scelta di buon senso, un atto di civiltà da parte di chi vuole salvaguardare la salute dei minori. Le Marche potrebbero percorre con successo la stessa strada ed è per questo che è indispensabile avviare da subito un confronto costruttivo ed il più possibile partecipato”.