La Defensora advierte de que un Gobierno en funciones durante un periodo prolongado “va en detrimento de los ciudadanos”

Date of article: 22/07/2016

Daily News of: 22/07/2016

Country:  Spain

Author:

Article language: es

La Defensora del Pueblo, Soledad Becerril, ha advertido sobre las dificultades que conlleva que un Gobierno esté en funciones por un periodo prolongado de tiempo, una situación que “va en detrimento de los intereses de los ciudadanos”.

“La institución ha notado estas dificultades”, ha asegurado la Defensora, tras señalar que en los últimos meses, el Gobierno de la nación y los distintos ministerios responden a la institución que “no pueden tomar en consideración propuestas, que no pueden aceptarlas por estar en funciones”.

Según ha explicado la Defensora, esta situación “ha condicionado que la institución haya formulado un número más bajo de resoluciones a la Administración General del Estado”.

Así se lo ha transmitido a la presidenta del Congreso, Ana Pastor, con quien se reunió el 20 de julio para entregarle el informe semestral de las actuaciones de la institución, un estudio sobre la situación de asilo en España y el informe anual del Mecanismo Nacional de la Tortura (MNP) correspondiente a 2015.

En este encuentro, Soledad Becerril deseó a Ana Pastor “una presidencia muy fructífera” porque es necesario para el “bienestar de los españoles y la estabilidad y funcionamiento correctísimo de las instituciones de las que nos hemos dotado”.

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Percorsi scolastici e ragazzi portatori di handicap grave

Date of article: 22/07/2016

Daily News of: 22/07/2016

Country:  Italy - Marches

Author:

Article language: it

PERCORSI SCOLASTICI E RAGAZZI PORTATORI DI HANDICAP GRAVE

Ragazzi portatori di handicap grave che non riescono ad usufruire del pieno sostegno necessario per rendere concreto il loro inserimento nella società, a partire dalla presenza alle lezioni scolastiche. Un problema di estrema rilevanza che è stato chiamato ad affrontare il Garante dei diritti, Andrea Nobili, in relazione al caso di un adolescente marchigiano con difficoltà motorie e respiratorie, per le quali  si è resa necessaria la  tracheostomia.  A causa di questa situazione, il ragazzo  si vede precluso il  futuro percorso scolastico.
 In una lettera inviata alle autorità competenti viene fatto esplicito riferimento  alle disposizioni previste dalle  leggi nazionali di settore, a quanto recepito con propri atti dalla regione Marche ed alle esperienze positive messe in atto in altri territori italiani. In primo luogo, i Lea (livelli essenziali di assistenza)  delineati dal  decreto del 2001 e la  “legge – quadro” del 1992 per l’assistenza, l’integrazione sociale ed i diritti delle persone diversamente abili. “Questa stessa legge – sottolinea Nobili -  stabilisce che l’integrazione scolastica si realizza anche attraverso la programmazione coordinata con i servizi sanitari, socio – assistenziali, culturali, ricreativi, sportivi e con altre attività sul territorio gestite da enti pubblici o privati”. Il Consiglio Superiore della Sanità si è espresso favorevolmente riguardo all'addestramento di chi assiste in maniera continuativa un paziente tracheostomizzato  e successivamente, attraverso l’accordo Stato, Regioni e Province autonome è stato stabilito che gli interventi necessari possono essere eseguiti, oltre che dai familiari, anche da altri soggetti. Nel 2011 la Regione Marche ha deliberato di recepire l’accordo e di darne attuazione.
Nobili ritiene che una buona pratica sia quella  di attivare un percorso di addestramento ad hoc in capo agli operatori,  alleviando la famiglia dell'incombenza di dover intervenire, durante le lezioni per sopperire all'assenza del personale sanitario.

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Bürgerbeauftragte zur Schulbegleitung: „Zurück zur Windel“ in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn?

Date of article: 22/07/2016

Daily News of: 22/07/2016

Country:  Germany - Schleswig-Holstein

Author:

Article language: de

Nachdem die ersten Bescheide für die Schulbegleitung für inklusiv beschulte Kinder zum Schulhalbjahr 2016/2017 erteilt sind, gibt es Grund zur Sorge: Aus aktuellen Bescheiden der Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn wird ersichtlich, dass diese eine erforderliche Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung sogar dann ablehnen, wenn es um die Unter-stützung zum Toilettengang geht. „Dies ist ein unhaltbarer Zustand, wenn Kindern, die auf eine Begleitung beim Toilettengang angewiesen sind, die Hilfe verwehrt wird“ , sagte die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten, Samiah El Samadoni, heute in Kiel.

Es sei überhaupt nicht nachvollziehbar, wie die Kreise diese Entscheidungen rechtfertigen. „Fak-tisch führt dies zum Gegenteil von Inklusion in der Schule, die Möglichkeit zur Teilhabe wird für diese Kinder erheblich eingeschränkt und sie werden von einer angemessenen Schulbildung aus-geschlossen“, sagte El Samadoni.

Hintergrund sind die in einigen Kreisen geänderten Verfahrensweisen bei der Bewilligung von Schulbegleitung nach dem SGB VIII für Kinder mit seelischen Behinderungen und nach dem SGB XII für Kinder mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen. Nach den Richtlinien des Krei-ses Herzogtum Lauenburg wird nunmehr keine Leistung mehr erbracht, soweit es um Selbst-/Fremdaggression, Schutz vor Eigengefährdung durch mangelndes Gefahrenbewusstsein oder zum Beispiel auch Weglaufen geht.
Dies begründet der Kreis mit einer Entscheidung des Landessozialgerichts aus dem Jahr 2014 (Az.: L9 SO 222/13 B ER) und auch damit, dass auch das Land diese Tätigkeiten vorrangig den vom Land bezahlten, neuen Schulassistenten zugewiesen hat. „Weder die genannte Entscheidung des Landessozialgerichts, noch die Aufgabenbeschreibung der Schulassistenten rechtfertigt die-ses Vorgehen des Kreises“, sagte die Bürgerbeauftragte.

Das Landessozialgericht hatte im Jahr 2014 durch Auslegung des Schulgesetzes den sogenann-ten „pädagogischen Kernbereich“, in dem es keine - auch keine nachrangige - Leistungsverpflichtung der Kostenträger der Schulbegleitung gibt, sehr ausweitend ausgelegt. Die unter Juristen äu-ßerst umstrittene Entscheidung in einem Einzelfall steht damit in Widerspruch zur höchstrichterli-chen ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Das Bundessozialgericht hatte ent-sprechend der im Grundgesetz geregelten Gesetzgebungskompetenzen sinngemäß festgestellt, dass der bundesrechtliche Anspruch auf Schulbegleitung nur durch Bundesrecht begrenzt werden kann. Auch die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten teilt die Rechtsauffassung des Bun-dessozialgerichts.

„Nun wird diese ohnehin als kritisch zu erachtende Einzelfallentscheidung von beiden Kreisen über die Maßen genutzt, um zu Lasten der Betroffenen Geld zu sparen“, kommentierte die Bürgerbeauf-tragte. „Es fehlt bei den Behördenspitzen völlig das Verständnis für die Bedeutung der Aufgabe aus sozialrechtlicher und gesellschaftlicher Sicht. Die mir bekannten Bescheide sind zumindest an diesem Punkt rechtswidrig.“

Auch der Verweis darauf, dass das Land mit der Einrichtung der Schulassistenten und deren Auf-gabenbeschreibung angeblich anerkannt habe, dass keine Leistungsverpflichtung besteht, geht fehl: „Die Schulassistenz unterstützt im System Schule eben nicht nur im pädagogischen Kernbe-reich - alles, was darüber hinausgeht ist grundsätzlich auch Gegenstand der Unterstützung durch einen Schulbegleiter“, erklärte El Samadoni.

Neben der Möglichkeit einer Änderung des Schulgesetzes, die einseitig durch den Landesgesetz-geber erfolgen kann, könnte es nach Auffassung der Bürgerbeauftragten auch hilfreich sein, wenn die Beteiligten gemeinsam nach einer grundsätzlichen Lösung suchten. „Ich appelliere an alle Be-teiligten, die Kreise und das Land, zeitnah gemeinsam dafür zu sorgen, dass kein Kind zurückge-lassen wird“, sagte El Samadoni.

Die Bürgerbeauftragte weist darauf hin, dass es nach ihrer Kenntnis in anderen Kreisen und kreis-freien Städten kaum Probleme bei der Schulbegleitung, insbesondere im Hinblick auf die Beglei-tung beim Toilettengang gebe. Betroffenen Eltern und Kindern, die Probleme mit den Bewilli-gungsbescheiden haben, bietet die Bürgerbeauftragte Beratung und Unterstützung im Einzelfall an.

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Lokales Engagement als Schlüssel zur Bewältigung des Migrationszustroms in die EU

Date of article: 18/07/2016

Daily News of: 22/07/2016

Country:  EUROPE

Author:

Article language: de

Deutsch
18/07/2016
Der jüngste zusammenfassende Bericht der FRA über Grundrechtserwägungen im Zusammenhang mit Migration zeigt, dass Kommunen durch den großen Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind. Der Bericht bietet eine Momentaufnahme der Auswirkungen, die die Krise im Asylbereich auf einige Gemeinden hat; hierzu zählt unter anderem die schwierige Aufgabe, Wohnraum und Bildungsangebote bereitzustellen und zu finanzieren. Gleichzeitig enthält der Bericht auch Beispiele für bewährte Verfahrensweisen, großes Engagement und das Potenzial für eine Stärkung der lokalen Wirtschaft, die einige der Probleme kompensieren.
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La participation au niveau local est essentielle pour contribuer à améliorer la situation des migrants dans l’UE

Date of article: 18/07/2016

Daily News of: 22/07/2016

Country:  EUROPE

Author:

Article language: fr

Français
18/07/2016
Les communautés locales sont confrontées à divers défis résultant de l’afflux important de réfugiés et de demandeurs d’asile, comme l'illustre le dernier rapport mensuel de la FRA sur les questions relatives aux droits fondamentaux dans le contexte migratoire. Il fournit un panorama des incidences de la crise de l’asile sur certaines communautés locales, et évoque notamment les difficultés liées à la nécessité de fournir et financer logement et éducation. Il met également en évidence des bonnes pratiques, une réelle bonne volonté et une stimulation potentielle des économies locales qui peuvent compenser certains problèmes.
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