Visite nelle carceri marchigiane, in via di definizione il nuovo report

Date of article: 11/11/2016

Daily News of: 11/11/2016

Country:  Italy - Marches

Author:

Article language: it

Il Garante dei diritti, Andrea Nobili, sta concludendo la seconda fase di incontri, dopo quella del gennaio scorso che ha visto la partecipazione di diversi consiglieri regionali. Soddisfazione per la positiva conclusione di alcuni progetti

 

“Già dalle prossime settimane avremo la possibilità di fornire, attraverso il nostro report annuale, una mappatura estesa sullo stato effettivo degli istituti penitenziari marchigiani, sulle attuali condizioni di detenzione e sull’attuazione dei processi di reinserimento sociale”. Così il Garante dei diritti, Andrea Nobili, che sta concludendo l’ultima fase di visite, dopo quella del gennaio scorso a cui hanno partecipato diversi consiglieri regionali, con lo scopo di ottenere una fotografia dettagliata della situazione, anche alla luce dei problemi venutisi a determinare dopo l’evento sismico di ottobre e la conseguente chiusura del carcere di Camerino.

Condizionato da diversi problemi strutturali, evidenziati nel report dello scorso anno, l’istituto ha riportato, infatti, lesioni consistenti che hanno reso indispensabile l’evacuazione di tutti i detenuti.

“Anche durante quest’ultimo ciclo di visite – sottolinea Nobili – abbiamo registrato, da parte delle direzioni, massima apertura al confronto ed altrettanta disponibilità a concretizzare progetti tendenti ad offrire nuove opportunità ai detenuti, tenendo conto di quanto emerso dai colloqui effettuati nei penitenziari, delle esigenze e delle problematicità evidenziate nelle diverse situazioni”.

In questa direzione, il Garante fa presente il positivo riscontro ottenuto con “Una pagina nuova”, iniziativa che è riuscita a portare in tutti gli istituti marchigiani diversi scrittori ed artisti italiani. “Attraverso l’incontro con Emiliano Poddi, ospitato a Villa Fastiggi – evidenzia - abbiamo chiuso con successo un progetto, che ha inteso ribadire l’importanza della cultura come strumento di avvicinamento alla società esterna e che è stato possibile grazie alla fattiva collaborazione con Prap, Comune di Camerino, Ats 18 e associazione l’Officina. In questo senso, attiveremo quanto prima altre significative progettualità, cercando il massimo coinvolgimento di tutte le parti interessate”.

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Petitionsausschuss konstituiert sich

Date of article: 09/11/2016

Daily News of: 11/11/2016

Country:  Germany - Mecklenburg-Vorpommern

Author:

Article language: de

Nachdem der Landtag in seiner 2. Sitzung am 1. November 2016 beschlossen hatte, unter anderem einen Petitionsausschuss mit elf Mitgliedern einzusetzen, trat am 9. November 2016 der Petitionsausschuss um 9:00 Uhr zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Der Abgeordnete Manfred Dachner, Fraktion der SPD, wurde zum Vorsitzenden und der Abgeordnete Dirk Stamer, ebenfalls Fraktion der SPD, zu seinem Stellvertreter bestimmt. Darüber hinaus haben sich die Mitglieder des Petitionsausschusses auf verschiedene Grundsätze zu ihrer zukünftigen Arbeit verständigt.
„Ich wünsche mir eine gute Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren, auf deren Basis die Petitionen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger entschieden werden sollen“, so der wiederernannte Vorsitzende des Petitionsausschusses.

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Bürgerbeauftragter beim Führungskräftetreffen in den Jobcentern Weimarer Land und Weimar

Date of article: 10/11/2016

Daily News of: 11/11/2016

Country:  Germany - Thuringia

Author:

Article language: de

Dr. Kurt Herzberg stellte am 3. November circa 15 Führungskräften der Jobcenter Weimarer Land und Weimar seine Arbeit als Bürgerbeauftragter in Thüringen vor. Neben allgemeinen Informationen zu seinem Amt und seinem Auftrag, besprach er mit den Anwesenden auch ganz praktisch Fallkonstellationen, die in den Jobcentern vorkommen.

Einige Aspekte arbeitete Dr. Kurt Herzberg während seines Vortrages besonders heraus. So zum Beispiel die Frage, wie der „Bürger-Staat-Dialog“ in den Behörden reflektiert werden kann und welche Kommunikationsstörungen in diesem Dialog vorkommen können. Hierbei spiegelte er den Anwesenden auch Erfahrungen von Bürgern wider, die sich an den Bürgerbeauftragten gewandt haben. Im Gespräch wurde herausgearbeitet, dass der Bürgerbeauftragte einen Beitrag zum staatlichen Beschwerdemanagement leisten kann. 

Die Führungskräfte hoben besonders hervor, dass die unabhängige Prüfung des Bürgerbeauftragten hilft, eventuelles Misstrauen gegenüber der Behörde abzubauen. Insgesamt sehen sie die Arbeit des Bürgerbeauftragten als wichtige Ergänzung ihres eigenen „Kundenreaktionsmanagements“ an.

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Durch Lernen aus der Vergangenheit Antisemitismus entgegenwirken

Date of article: 09/11/2016

Daily News of: 11/11/2016

Country:  EUROPE

Author:

Article language: de

Deutsch
09/11/2016
In der Reichspogromnacht, der sogenannten Kristallnacht, vom 9. auf den 10. November 1938 wurden Zehntausende jüdische Geschäfte und über 200 Synagogen zerstört und Hunderte von Menschen ermordet bzw. in den Tod getrieben. Dieser antisemitische Pogrom ebnete schließlich den Weg zum Holocaust. Antisemitismus ist in Europa nach wie vor präsent, und der Jahrestag soll uns daran erinnern, dass wir dem nicht gleichgültig gegenüber stehen dürfen.
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Vertrauen ist entscheidend für eine effektive grenzüberschreitende Strafjustiz

Date of article: 10/11/2016

Daily News of: 10/11/2016

Country:  EUROPE

Author:

Article language: de

10/11/2016
EU-Rechtsvorschriften, die Vertrauen im Rechtsraum der EU aufbauen sollen, werden zu selten genutzt. Dies kann dazu führen, dass an Verfahren beteiligte Personen nicht fair behandelt werden. Zwei neue Berichte der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) bieten der EU und ihren Mitgliedstaaten eine detaillierte Anleitung, das Strafrechtssystem effektiver zu machen.
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