ENNHRI General Assembly Meeting to be held in Zagreb

Date of article: 25/10/2016

Daily News of: 26/10/2016

Country:  Croatia

Author:

Article language: en

Representatives of more than 30 institutions, members of the European Network of National Human Rights Institutions (ENNHRI), from more than 30 countries from wider Europe are gathering in Zagreb on 27 and 28 October 2016 to attend the ENNHRI General Assembly Meeting. The two-day event aims to provide an opportunity for ENNHRI members to discuss recent developments, challenges and trends at national and European level in terms of the promotion and protection of human rights.

The General Assembly Meeting on 27 October will be dedicated to a review of past work and the planning of activities for 2017, while the General Assembly Seminar will take place on 28 October, and will address NHRI’s work on human rights and counter-terrorism.

Along with ENNHRI members, the event will include the participation of guests from the European Commission, Council of Europe, EQUINET, FRA, CERD, OSCE and Amnesty International.

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Volksanwältin Brinek, Eva Nowotny und Reinhold Sahl Volksanwältin Brinek beim Baukulturkonvent 2016

Date of article: 25/10/2016

Daily News of: 26/10/2016

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Die Geschäftsstelle des Beirats für Baukultur im Bundeskanzleramt lud gemeinsam mit der ARGE Baukultur (ÖGUT und Plansinn) und der Plattform Baukulturpolitik zum Baukulturkonvent 2016 in der Tabakfabrik in Linz ein. Bei der zweitägigen Veranstaltung am 11. und 12. Oktober 2016 trafen sich Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen, um gemeinsam an Baukulturellen Leitlinien und dem neuen Baukulturreport zu arbeiten. Volksanwältin Brinek war Teil des hochkarätigen Podiums.

Die Baukulturellen Leitlinien des Bundes und der Baukulturreport III befinden sich derzeit in Ausarbeitung. Anlässlich dieses Prozesses hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand der Arbeiten zu informieren und ihre Expertise einzubringen. Ziel war es, die österreichische Baukulturpolitik zu bewerten, zukünftige Entwicklungen darzustellen und passende Lösungen zu erarbeiten. Der Baukulturreport wird derzeit alle fünf Jahre in Auftrag gegeben.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion zum Thema “Der gesellschaftliche Nutzen von Baukultur“, an welcher auch Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek teilnahm und aus der Arbeitserfahrung der Volksanwaltschaft berichtete. Weitere Podiumsgäste waren Erich Benischek, Gründer der Blauen Lagune, Eva Nowotny, Präsidentin der österreichischen UNESCO-Kommission und Reinhold Sahl, Leiter der Burghauptmannschaft Österreich.

 

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Ortsbildschutz in Hallein – ein Förderungsantrag sorgt für Streit

Date of article: 24/10/2016

Daily News of: 26/10/2016

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Nach Einbau gemäß dem Ortsbildschutzgesetz geforderter Holzfenster stellte ein Halleiner Bauwerber Anfang Dezember 2015 einen ordnungsgemäßen Förderungsantrag für seine angefallenen Mehrkosten. Diesem Antrag legte er sämtliche, ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen bei und ersuchte um „umgehende“ Rückmeldung, falls noch weitere Nachweise benötigt würden.  

Der Halleiner erhielt zwar einen nicht näher erläuterten Geldbetrag und ein unkommentiertes Protokoll einer Sachverständigensitzung, jedoch keine bescheidmäßige Erledigung. Aus diesem Grund wandte er sich schließlich Hilfe suchend an die Volksanwaltschaft (VA). Als Reaktion auf die Nachfrage der VA setzte ihm das Bauamt schließlich zwei Monate nach der Antragsstellung eine lediglich zweiwöchige Frist zur Nachreichung noch fehlender Unterlagen. Sollte ihm dies innerhalb dieser Zeit nicht möglich sein, drohe ihm die Ablehnung seines Förderungsantrages.

Dass der Antragssteller auch in Folge keinen Bescheid der Behörde erhielt, war aus Sicht der VA eindeutig als Missstand in der Verwaltung zu qualifizieren. Die Reaktion des Bauamtes auf eine neuerliche Nachfrage der VA fiel zudem ernüchternd aus. Die Stadt Hallein sei mit „überflüssigen“ Volksanwaltschaftsbeschwerden „gepiesackt“ worden, was sich „verfahrensverzögernd“ ausgewirkt habe.

„Die Arbeitsweise der VA als überflüssig zu beurteilen, täuscht nicht über das mangelhafte Verhalten der Gemeinde hinweg“, zeigte sich Volksanwältin Brinek überzeugt. Da neun Monate nach der Antragsstellung noch immer keine Entscheidung zu besagtem Förderungsantrag getroffen wurde, stellte der Halleiner schließlich einen Devolutionsantrag, woraufhin die Zuständigkeit für den Fall nun auf die Stadtgemeindevertretung übertragen wurde. „Es bleibt zu hoffen, dass nunmehr rasch ein Bescheid erlassen wird und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in eine funktionierende Verwaltung wiederhergestellt wird“, so Brinek abschließend.

 

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Le Défenseur des droits était l'invité d'Une semaine en France sur France Inter

Date of article: 24/10/2016

Daily News of: 26/10/2016

Country:  France

Author:

Article language: fr

Le Défenseur des droits était interviewé sur France Inter vendredi 21 octobre. Présentation de l'institution, situation à Calais, difficultés d'accès aux services publics... La journaliste Claire Servajean a interviewé le Défenseur des droits pendant une quarantaine de minutes dans l'émission Une semaine en France.

Écoutez l'émission du 21 octobre 2016 (40min) :

 

Écouter l'émission sur le site de France Inter

Un reportage auprès d'une déléguée du Défenseur des droits en Seine-Saint-Denis, réalisé par Edouard Zambeaux a également été diffusé, ainsi qu'un second reportage de Claire Chaudière dans lesquels les auditeurs ont pu entendre les témoignages de personnes discriminées qui comptent sur le Défenseur des droits pour faire respecter leurs droits.

Écoutez le reportage (4min) :

 

Écouter le reportage sur le site de France Inter

 

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