El Síndic debate el coste de la plaza escolar en Cataluña en comisión parlamentaria

Date of article: 21/09/2020

Daily News of: 22/09/2020

Country:  Spain - Catalonia

Author:

Article language: es

El informe calcula el coste teórico de la plaza escolar en un escenario hipotético de plena escolarización equilibrada del alumnado, que actualmente no se produce, e incorpora la gratuidad de las actividades complementarias y material escolar         

Para garantizar el coste teórico de la plaza escolar de manera gratuita se requiere una financiación pública adicional de 1.163,8 millones de euros         

La mejora de la financiación de los centros debe ir acompañada necesaria y simultáneamente de medidas para combatir los desequilibrios existentes
 

Este lunes, 21 de septiembre, el Síndic de Greuges, Rafael Ribó, ha comparecido en el Parlamento de Cataluña para el debate en la Comisión del Síndic de Greuges de su Informe Estimación del coste de la plaza escolar en Cataluña.

El informe plantea la necesidad de incrementar progresivamente la financiación de los centros del Servicio de Educación de Cataluña, teniendo presente, mientras existan desigualdades en la composición social de los centros, la equidad en la distribución de los recursos como principio básico, así como, y especialmente, que la mejora de la financiación de los centros sea un instrumento para ir corrigiendo progresivamente los desequilibrios existentes entre centros, con el objetivo de garantizar en el futuro una escolarización plenamente equilibrada de acuerdo con unos estándares de calidad equivalentes entre centros.  

El coste teórico de la plaza escolar está calculado tomando como referencia un escenario hipotético de escolarización plenamente equilibrada, que actualmente no se produce, en el que centros públicos y centros concertados tuvieran una composición social equivalente entre sí. La mejora de la financiación de los centros debe desarrollarse, pues, siempre que se garantice un equilibrio real en la composición de los centros.

De acuerdo con lo anterior, el impacto presupuestario que supondría cubrir el coste de la plaza con financiación pública sería de 1.163,8 millones de euros adicionales al gasto público actual, 581,2 millones de euros en el sector público y 582, 6 millones de euros en el sector concertado. 

Dentro del informe se prevé un incremento de la dotación de personal docente y de apoyo a los centros públicos y concertados, especialmente para la atención a la diversidad, con una disponibilidad de horas lectivas equivalente entre centros, un incremento de la financiación para cubrir los gastos de funcionamiento de los centros a fin de garantizar su suficiencia financiera, y también una mayor cobertura de la prestación gratuita del servicio educativo, particularmente de las actividades complementarias (que se incorporarían con carácter general en el sector público), de las salidas y colonias escolares, así como de los libros y materiales escolares, tanto para centros públicos como concertados. 

Este es un estudio pionero en el conjunto del Estado en cuanto al análisis del coste de la plaza escolar, especialmente si se tiene en cuenta la exhaustividad de los datos económicos disponibles del conjunto de los centros, tanto de financiación pública como de financiación privada por parte de las familias.

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Volksanwaltschaft vermittelt in zwei Fällen

Date of article: 19/09/2020

Daily News of: 22/09/2020

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Streit um Bienenstöcke im Nachbargarten

Familie Z. bewohnt seit vielen Jahren ein Grundstück in Wilhelmsburg in Niederösterreich direkt neben Familie T. Das Zusammenleben in der Nachbarschaft war stets problemlos, bis Familie Z. vor zwei Jahren auch das hintere Haus auf ihrem Grundstück kaufte und damit nun recht nahe an der Grundstücksgrenze zu Familie T. und deren Bienenstöcken lebt. Herr T. hat in seinem Garten 18 Bienenstöcke stehen, er ist seit seinem 12. Lebensjahr Hobbyimker. Diese Bienenstöcke stören nun aber Familie Z., insbesondere weil Herr Z. starker Bienenallergiker ist und nach einem Stich bereits im Krankenhaus behandelt werden musste.

Er kritisierte, dass die Ausflugsrichtung der Bienenstöcke des Nachbarn direkt auf sein Haus ausgerichtet sei und ersuchte den Nachbarn diese zu ändern. Der Nachbar Herr T. erklärte, dass die Ausflugsrichtung für die Bienen stets südlich bzw. südöstlich ausgerichtet sein müsse, da sich die Bienen an der Sonne orientieren. Zudem halte er den vorgeschriebenen Mindestabstand zur Grundstücksgrenze zum Nachbargrundstück ein. Familie Z. bat auch die Gemeinde um Unterstützung, da sich diese aber nach dem gescheiterten Versuch, einen Konsens zwischen den beiden Parteien herzustellen, nicht mehr zuständig sieht, bat die Familie Volksanwalt Amon um Hilfe.

Volksanwalt Amon regte an sich noch einmal zu einem Gespräch zu treffen, um gemeinsam mit dem Bürgermeister und den beiden Nachbarn eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten erträglich ist. „Es bringt wenig die Kläger auf den Zivilrechtsweg zu verweisen. Es wäre doch besser die beiden Nachbarn an einen Tisch zu holen und zu versuchen, einen Lösung zu finden, die für beide Seiten erträglich ist“, rät Volksanwalt Amon. „Die Volksanwaltschaft wird alles tun, um einen Kompromiss zu ermöglichen“, ergänzt er abschließend.

Elektrischer Rollstuhl im Stiegenhaus

Nach einem Zeckenbiss vor 20 Jahren hat Frau Gabriele M. eine Gehbehinderung und ist auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen. Sie wohnt in einem Wiener Gemeindebau, wo die geheingeschränkte Pensionistin ihren elektrischen Rollstuhl seit vielen Jahren am Gang gleich gegenüber dem Aufzug abstellt. Dann rutscht sie auf Knien in ihre Wohnung, in der sie bereits seit ihrer Geburt wohnt. Ihren kompletten Alltag zu Hause erledigt sie auf Knien, nur der elektrische Rollstuhl ermöglicht es ihr, selbständig zu leben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Da der Rollstuhl aber nicht in ihre kleine Wohnung passt, steht er in einer Nische im Halbstock vor dem Aufzug.

Anfang 2020 bekam Frau M. unerwarteten Besuch der Ordnungsberater von Wiener Wohnen, die sie informierten, dass der Rollstuhl weg müsse und deshalb jederzeit entrümpelt werden könne. Frau M. bemühte sich bei Wiener Wohnen um eine Lösung und suchte um eine Stellplatzgenehmigung an. Diese wurde ihr nicht gewährt, dafür fand sie daraufhin einen Zettel mit einer Entrümpelungsaufforderung auf ihrem Rollstuhl vor. Mit Hilfe des Behindertenanwalts konnte Frau M. die Entrümpelung vorerst stoppen. Allerdings bleibt die Hausverwaltung bei ihrem Standpunkt, dass der Rollstuhl weg müsse. Wiener Wohnen verweist hierbei auf die MA 36, die für feuerpolizeiliche Angelegenheiten zuständig ist. Diese begründet die Ablehnung des Stellplatzgesuchs mit der Brandgefahr, die von dem Rollstuhl ausginge.

Das Angebot von Frau M. eine Brandschutzdecke über den Rollstuhl zu legen, lehnte man ab. Wiener Wohnen stellte die Errichtung einer Abstell-Box in Aussicht, allerdings wäre diese weder versichert noch isoliert, was für den Akku des Rollstuhls nicht zuträglich ist. Zudem wurde nicht erläutert, wo diese Box stehen soll und wie Frau M. den Weg dorthin bewältigen könne. Wiener Wohnen schlägt auch einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung vor, aber diese Lösung ist für die Pensionistin schwer zu bewerkstelligen. Neben der emotionalen Ebene sind es vor allem die Kosten, die auf Frau M. abschreckend wirken, da eine barrierefreie Wohnung wesentlich teurer wäre als ihre derzeitige Wohnung. Zudem gäbe es noch gar kein konkretes Angebot von Wiener Wohnen.

Die Gesamtsituation bringt klar zum Ausdruck, dass Frau M. auf den Rollstuhl angewiesen und hier eine Einzelfallprüfung erforderlich ist. Hier wäre Wiener Wohnen aufgefordert, sich genau mit der Frage auseinanderzusetzen“, so Amon. „Der Fall von Frau M. ist mittlerweile bei der Schlichtungsstelle des Sozialministeriums, und wir hoffen, dass Chance auf eine Einzelgenehmigung besteht“, bewertet Volksanwalt Amon die Situation.

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Public Awareness Of Ombudsman Service At Record High

Date of article: 18/09/2020

Daily News of: 22/09/2020

Country:  United Kingdom - Wales

Author:

Article language: en

Public awareness of the service provided by the Public Services Ombudsman for Wales has increased to its highest ever level, a new national survey has revealed.

Public awareness rose by 13% to 48%, compared to 35% in 2012, according to research conducted by Beaufort Research. In North Wales, awareness was even higher at 50%.

The Ombudsman, Nick Bennett, said that high visibility was crucial to ensure Welsh public service users knew how and where to complain, and to make sure that lessons were learnt when things went wrong.

He said that he has made it a key priority of his term since he was appointed in 2014 to raise the profile of his office and share good practice.

The survey also revealed:

  • 91% of respondents found it easy to contact PSOW. This score was higher for those who were satisfied with the outcome of their complaint. (98%)
  • 68% of respondents agreed that they were given clear information about the Ombudsman’s process for handling complaints – 91% among those satisfied with the outcome of their complaint.
  • Overall 57% of all respondents agreed that they were very or fairly satisfied with the level of customer service that they have received from PSOW. This score was much higher for those who were satisfied with the outcome (98%).

Public Services Ombudsman for Wales, Nick Bennett said:  ‘At a time when people are more reliant on public services, especially the NHS, it’s important that service users know their rights and understand where they can make a complaint if they feel they have suffered an injustice.

“I’m delighted awareness has increased and this in some part explains the higher number of complaints received by my office over the past few years.

“I am committed to continue raising awareness of my office especially with the introduction of new own initiative powers and improved standardised data.”

For more information on the customer satisfaction research, click here.

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Il Garante solidale con gli agenti di polizia penitenziaria

Date of article: 22/09/2020

Daily News of: 21/09/2020

Country:  Italy - Marches

Author:

Article language: it

Due distinti espisodi, ad Ancona e Pesaro, riportano in primo piano alcune delle maggiori criticità presenti negli istituti marchigiani. Nobili chiederà un incontro urgente per fare nuovamente il punto della situazione

Due agenti rimasti contusi durante una zuffa nel carcere di Montacuto di Ancona. Un altro aggredito e ferito dal detenuto che aveva accompagnato al pronto soccorso dell’ospedale di Pesaro. Ancora situazioni difficili negli istituti penitenziari marchigiani. La piena solidarietà agli agenti viene rinnovata dal Garante dei diritti, Andrea Nobili, che nelle prossime ore chiederà un incontro ai rappresentanti della Polizia penitenziaria per fare il punto della situazione. “E’ orma improcrastinabile – sottolinea – l’avvio di un potenziamento degli organici, come non possono essere ulteriormente rinviate nuove progettualità all’interno del carcere, che permettano di garantire la massima sicurezza per chi vi opera quotidianamente, considerata la complessità delle mansioni svolte. Va ripensata l’intera organizzazione degli istituti penitenziari, colmando le numerose carenze presenti che riguardano, come più volte abbiamo evidenziato, anche la mancanza di operatori ed educatori. E va affrontata la questione dei detenuti con problematiche psichiatriche”.

A.Is.

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