The Chancellor of Justice's Office was visited by the Ombudsman of the Dominican Republic
Date of article: 14/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: Estonia
Author: Chancellor of Justice of Estonia
Article language: en
Date of article: 14/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: Estonia
Author: Chancellor of Justice of Estonia
Article language: en
Date of article: 15/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: Austria
Author: Austrian Ombudsman Board
Article language: de
„Niedrige Impfquoten sind ein Problem, das einerseits wohl auf gestiegene Impfskepsis zurückzuführen ist, andererseits aber auch auf organisatorische und finanzielle Hürden“, sagt Volksanwalt Bernhard Achitz: „Wir müssen zuerst bei jenen Menschen ansetzen, die grundsätzlich bereit sind, sich impfen zu lassen. Impfungen müssen einfacher verfügbar sein, etwa in öffentlichen Impfstraßen mit gemeinsamer Online-Terminvereinbarung oder auch direkt am Arbeitsplatz. Und Impfungen müssen leistbar sein. Bei der Volksanwaltschaft melden sich immer wieder Menschen, die sich zum Beispiel gegen Gürtelrose impfen lassen wollen. Sie können sich aber die 500 Euro, die die Pharmaindustrie dafür haben möchte, nicht leisten.“
Impfungen, die offiziell empfohlen sind, sollen kostenlos sein
Im Herbst 2023 wurden auch 90 Millionen Euro für Gratis-Impfprogramme angekündigt. Mehrmals hieß es aus dem Gesundheitsministerium, dass evaluiert werde, welche Impfungen das betreffen soll. Fortschritte gab es bei der HPV-Impfung, aber bei der teuren Herpes-Zoster-Impfung ist noch immer nichts passiert.
Die Gürtelrose, die von den Varizella-Zoster-Viren ausgelöst wird, ist eine ernsthafte und sehr schmerzhafte Erkrankung. Sie kann etwa blind machen. Die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, steigt mit dem Alter. Jährlich erkranken in Österreich 40.000 Menschen an Gürtelrose - die Hälfte davon ist älter als 50 Jahre. Trotz Impfempfehlung für Personen ab 50 Jahren gibt es nicht einmal einen Kostenzuschuss zur Impfung - man muss die vollen 500 Euro dafür selbst bezahlen. „Nach der Teuerung in den vergangenen Jahren ist das gerade für ältere Menschen mit niedrigen Pensionen nicht leistbar“, so Achitz.
"Wir sind nicht in der Lage, die 1.000 Euro zu berappen“
Gerade erst schrieb eine Pensionistin an die Volksanwaltschaft: „Mein Mann und ich sind Pensionisten, mein Mann bekommt Mindestpension, ich nicht viel mehr. Beide hatten wir als Kind Feuchtblattern, unser Immunsystem ist geschwächt, wir waren im Herbst viel krank, hatten auch beide Covid. Ich bekomme sehr leicht Fieberblasen auf Lippen, Wangen und in der Nase. Das heißt, wir hätten eigentlich die Indikation für die Impfung gegen Gürtelrose, sind jedoch nicht in der Lage, die 1.000 Euro zu berappen.“
"Am Monatsende bleibt nicht viel Geld übrig, ich muss auf jede Impfung sparen"
Eine andere Frau schrieb: „Ich bin eine Rentnerin mit einem minimalen Einkommen, für mich ist es schon schlimm, wenn ich die regulären Impfungen (wie Tetanus, Diphtherie, Masern etc.) von denen die meisten um die 50 Euro (+-) kosten, selbst bezahlen muss, weil mir am Monatsende nicht so viel Geld übrig bleibt, d.h. ich muss auf jede Impfung sparen.“
Nachfragen, ob die Krankenkasse die Gürtelrose-Impfung im Einzelfall doch übernimmt!
„Es kann aber nicht schaden, trotzdem bei der Krankenkasse nachzufragen, ob sie die Impfung zahlt“, empfiehlt Achitz, denn etwa bei einer erheblichen Immunschwäche oder für Dialyse-Patientinnen und -Patienten kann die Impfung als vorgezogene Krankenbehandlung gelten, die von der Kasse übernommen wird: „Im Falle einer Ablehnung können Sie sich an die Volksanwaltschaft wenden. Wir können dann bei der Krankenkasse nachfragen.“ Die Volksanwaltschaft ist unter post@volksanwaltschaft.gv.at sowie unter der kostenlosen Servicenummer 0800 223 223 erreichbar.
Vorsorge ist billiger, als später die Krankheiten zu behandeln
Ansonsten sind Impfungen keine Krankenbehandlung im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Dafür ist das Gesundheitsministerium zuständig. Achitz: „In der jetzigen Budgetlage ist es natürlich schwierig, mehr Geld für die Prävention freizumachen. Aber man muss auch immer im Kopf behalten: Langfristig ist Vorsorge durch Impfen billiger, als später die Krankheiten zu behandeln.“
Date of article: 14/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: Ukraine
Author: Ukrainian Parliament Commissioner for Human Rights
Article language: en
Monthly brief for January 2025 from the Ukrainian Parliament Commissioner for Human Rights Mr. Dmytro Lubinets. (Excerpt. The briefing is available at the International Cooperation and European Integration Department of the Secretariat of the Ukrainian Parliament Commissioner for Human Rights)
2024 of the Ombudsman's Office in figures
█123,221 appeals were received by the Ombudsman’s Office in 2024. This is 29% more than in 2023. In 2023 — 95,796, in 2022 — 42,485.
█ 80,713 citizens had their rights restored.
█ 5,682 positions to draft legal acts were processed.
█ 3,202 monitoring visits were carried out during the year.
Date of article: 17/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: EUROPE
Author: Committee on Petitions of the European Parliament
Article language: en
Date of article: 17/02/2025
Daily News of: 19/02/2025
Country: Spain
- Andalucía
Author: Regional Ombudsman of Andalucía
Article language: es
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