The EU Pact on Migration and Asylum comes into force on the 12 June 2026 - Part 2

Date of article: 24/02/2026

Daily News of: 26/02/2026

Country:  Malta

Author:

Article language: en

The Screening Regulation [Regulation (EU) 2024/1356]

The Regulation marks a significant development in the approach of the EU to migration.  A structured pre-entry screening procedure is introduced for irregular third-country nationals, those who apply for international protection at the external borders, or are disembarked following search and rescue operations. 

The procedure is designed to take place quickly and includes identity verification, security checks, health and vulnerability assessments, biometric registration, and referral to the appropriate follow-up procedure.

Yet the Regulation does more than establish administrative processes. 

Member States are required to establish an independent monitoring mechanism to oversee compliance with fundamental rights during screening at the external borders. 

The screening procedure takes place at a legally sensitive moment. The persons concerned are physically present at the border or within the territory but are subject to a pre-entry framework. Their legal status is often uncertain. They are therefore subject to movement restrictions. 

Timeframes are short, administrative pressure is high, and decisions taken during screening may have serious consequences for access to asylum, return procedures, or further border processing.These conditions create a high-risk administrative environment. The quick nature of screening, combined with the vulnerability of many persons concerned, including children, victims of human trafficking, survivors of trauma, and persons with disabilities, increases the risk of procedural shortcomings if safeguards are not strong enough.

Because of the sensitivity of the matters involved, the Regulation requires independent monitoring.

The monitoring body is not optional. It is a structural component designed to ensure that efficiency does not undermine legality and that border management remains anchored in the rule of law.

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Petitionen zum Deutschland­takt der Bahn und medi­zi­nischen Cannabis-Gesetz

Date of article: 23/02/2026

Daily News of: 26/02/2026

Country:  Germany

Author:

Article language: de

Mit zwei Petitionen hat sich der Petitionsausschuss in seiner öffentlichen Sitzung am Montag, 23. Februar 2026, befasst. Zunächst beriet er ab 12 Uhr über die Petition mit dem Titel „Deutsche Bahn AG – Neuberechnung des Deutschlandtakts mit reduzierter Höchstgeschwindigkeit und einer Priorisierung des Bestandsnetzausbaus“ und dann ab 13 Uhr über die Petition mit dem Titel „Arzneimittelwesen – Geplante Änderungen des medizinischen Cannabis-Gesetzes stoppen“.

„Vom Tempowahn zur Bahnwende kommen“ 

Bei der ersten Petition ging es um die Ford. „Wir müssen vom Tempowahn zur Bahnwende kommen“, forderte die Petentin Sarah Brodowski vor den Abgeordneten. In ihrer mehr als 37.000-mal mitgezeichneten öffentlichen Petition (ID 180105) heißt es, der aktuelle Deutschlandtakt setze auf Hochgeschwindigkeits-Neubaustrecken, die immense Kosten verursachten, Natur- und Kulturlandschaften zerstörten sowie Wohn- und Gewerbegebiete zerschnitten. „Diese Planung widerspricht dem Klimaschutz“, urteilt die Petentin. 

Eine Neuberechnung des Deutschlandtakts mit reduzierter Höchstgeschwindigkeit und Priorisierung des Bestandsnetzausbaus würde ihrer Einschätzung nach die Investitionskosten und die CO2-Belastung deutlich senken sowie Engpässe schneller beseitigen. „Eine Bahnmodernisierung ist nötig – aber ohne ökonomisch, ökologisch und sozial unverantwortliche Hochgeschwindigkeitsprojekte“, schreibt Brodowski in der Eingabe. 

„Deutschlandtakt an die Realitäten anpassen“

Während der Sitzung wiederholte sie ihre Kernforderung: Der Deutschlandtakt für den Bahnverkehr in ganz Deutschland müsse neu berechnet und an die heutigen Realitäten angepasst werden. Die Zukunft der Bahn liege nicht in „Tempo 300“,sondern in Zuverlässigkeit, Kapazität und Regionalanbindung, sagte die Petentin. Es brauche daher eine Neuberechnung mit „realistischer Höchstgeschwindigkeit“ und eine Priorisierung des Ausbaus bestehender Strecken statt des Neubaus von Hochgeschwindigkeitstrecken. 

Brodowski forderte zudem eine realistische Kosten-Nutzen Betrachtung: „Eine Verschwendung von Steuergeldern darf es nicht geben.“ Genau dazu führten aber die geplanten Großprojekte „unter dem Deckmantel des Klimaschutzes“, obwohl die realen Auswirkungen das Gegenteil bewirkten, sagte Brodowski mit Blick auf den Flächenverbrauch und den hohen CO2-Ausstoß bei der Produktion des für die Neubauten im großen Umfang benötigten Betons. 

„Rückgang von Bahnangeboten in der Fläche“

Eine Folge von mehr Hochgeschwindigkeitsstrecken sei schon jetzt der Rückgang von Bahnangeboten in der Fläche, sagte der die Petentin begleitende Physiker Dr. Jan Hinrich Thies. Wolle man aber die Bürger, „gerade im ländlichen Bereich“, abholen, könne das nicht das Ziel sein. „Wenn wir uns auf die Metropolen konzentrieren, verlieren wir das Land“, so Thies. Das führe zu einer sozialen Ungerechtigkeit, „weil die Menschen schlichtweg abgehängt sind“. 

Hochgeschwindigkeit sei ein Kriterium des Deutschlandtaktes, „aber nicht das einzige“, sagte Andreas Gehlhaar, Abteilungsleiter im Bundesverkehrsministerium (BMV) als Vertreter der Bundesregierung. Es gehe auch um die Themen Nachfrage, Bedarf, Marktgerechtigkeit, Kapazität und Knotenvernetzung, die in dem gesamten Konzept benötigt würden, „um zu einem Gesamtergebnis zu kommen“. So brauche es marktgerechte Lösungen bei der Reisezeit, um wettbewerbsfähig zum Flugzeug zu sein. Ansonsten werde es die gewünschten Verlagerungen nicht geben, sagte Gehlhaar. 

„Hochgeschwindigkeitsstrecken sehr teuer“

Thies bemängelte, dass im Deutschlandtakt geplante Hochgeschwindigkeitsstrecken sehr teuer seien, aber später nur wenig Verkehr hätten, weil sie nicht für den Nahverkehr nutzbar seien. Seiner Auffassung nach muss dafür gesorgt werden, dass diese Strecken mit sehr viel Verkehr genutzt werden, „auch im Nahverkehr“. Dazu brauche es keine 100-Kilometer Neubaustrecke, sondern eher einzelne viergleisige Abschnitte und mehr Weichen. „Das sind kleine Maßnahmen, die große Wirkung haben, weil wir dann pünktlicher werden.“

BMV-Vertreter Gehlhaar sieht indes in den Hochgeschwindigkeitsstrecken einen Beitrag zur Stabilität des Netzes. Die Erfahrung zeige, dass Hochgeschwindigkeitszüge die Strecken deutlich stabiler fahren würden. Außerdem komme man so zu einer Entflechtung der Verkehre, „weil der Güterverkehr nicht mit 300 km/h fährt“. Durch die Konzentration auf die Hochgeschwindigkeitspersonenzüge bekomme man eine höhere Verlässlichkeit und höhere Robustheit in die Verkehre, sagte der Ministeriumsvertreter. 

„Öffentlichkeitsbeteiligung von hohem Nutzen“

Zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung sagte Gehlhaar, diese sei von „hohem Nutzen“ und finde über viele Formate statt. Der Deutschlandtakt sei im Übrigen Teil des Bundesverkehrswegeplans. Insofern sei er öffentlich diskutiert worden – auch im Parlament. Gehlhaar machte zugleich deutlich, dass Simulationen, was etwa in Verspätungsfällen oder bei strenger Witterung passiert, stattgefunden hätten. „Diese Rechnungen sind Teil der Diskussionen, die wir im Deutschlandtakt haben.“ 

Gebe es einen solchen Stresstest, so entgegnete Thies, wären Fehler im aktuellen Deutschlandtakt aufgefallen. Aktuell kenne er Fälle, wo zwei Züge zur gleichen Zeit auf dem gleichen Gleis fahren sollen und wo es Anschlüsse gebe, die nicht erreichbar seien. Insofern sei eine Veröffentlichung dieser Stresstests interessant, sagte er. Sinnvoll ist aus seiner Sicht auch deren Betrachtung durch einen „unabhängigen Gutachter“. 

Petent befürchtet „ungerechtes Zwei-Klassen-System“

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Dr. Georg Kippels (CDU), hat die geplanten Änderungen des Medizinal-Cannabisgesetzes verteidigt. Dass künftig Verschreibungen von Medizinal-Cannabis nur noch nach einem persönlichen Arztbesuch möglich sein sollen, diene zum einen der zweifelsfreien Klärung der Identität des Patienten, sagte Kippels anlässlich der Beratung der zweiten Petition. Im Vergleich zu einer Erstkonsultation per Video sei bei dem Arztbesuch „Auge in Auge“ aber auch eine bestmögliche medizinische Exploration das Ziel. Die Ärzteschaft sei der Meinung, so der Staatssekretär, dass bei der Verordnung „mit einem Stoff dieser Tragweite“ ein Gesamteindruck gesammelt werden müsse, der nicht allein über einen Videokontakt erreichbar sei. 

Aus Sicht des Petenten Henning Todt gefährdet das Vorhaben, das auch ein Verbot des Versandhandels von Medizinal-Cannabis vorsieht, die Versorgung vieler Patientinnen und Patienten – vor allem in ländlichen Regionen – und führe zu einem ungerechten Zwei-Klassen-System. In seiner der Sitzung zugrunde gelegenen Eingabe (ID 184070), die knapp 60.000 Mitzeichnungen verbuchen konnte, fordert er ein Stopp der Novellierung des Medizinal-Cannabisgesetzes. 

„Nicht alle Patienten und Ärzte unter Generalverdacht stellen“

Lange Arztbesuche seien für die Erkrankten stark belastend, sagte Todt während der Sitzung. Zudem sei es schwierig, selbst in dichtbesiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet, Ärzte zu finden, die bereit sind, Cannabis als Therapeutikum zu verschreiben. In Essen etwa gebe es zudem nur eine einzige Apotheke, die medizinisches Cannabis führe. Daher brauche es die Möglichkeit des Versandhandels.

Das Ziel, den Missbrauch zu verhindern, teile er ausdrücklich, sagte der Petent. Es gebe in der Tat problematische Anbieter, die Cannabis leicht verschreiben würden. „Das muss unterbunden werden, keine Frage“, betonte er. Die Lösung könne aber nicht sein, alle Patienten und Ärzte unter einen Generalverdacht zu stellen. Schwarze Schafe bekämpfe man mit gezielter Aufsicht, klaren Qualitätsstandards und harten Sanktionen, nicht aber mit Pauschalverboten. 

„Erheblicher Mengenanstieg bei Cannabis-Verschreibungen“

Staatssekretär Kippels erläuterte den künftigen Ablauf einer Behandlung. Einer Erstuntersuchung „in Präsenz“ könnten drei Online-Sprechstunden folgen, ehe wieder ein Arztbesuch vor Ort nötig sei. Kippels verwies zudem auf einen erheblichen Mengenanstieg bei Cannabis-Verschreibungen. Seit Inkrafttreten der Regelung am 1. April 2024 sei vom ersten Halbjahr 2024 zum ersten Halbjahr 2025 ein Anstieg von 400 Prozent zu verzeichnen gewesen, „von 19 Tonnen auf 80 Tonnen“, so der BMG-Vertreter. Im Jahre 2025 habe die importierte Menge bereits 200 Tonnen betragen. 

Zur Frage der Indikationsspektren sei praktisch keine verlässliche Aussage möglich, sagte er. Die Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung sei nur mit neun Prozent gestiegen. „Wir haben also keine Abrechnungsdaten über die Behandlungen, auf deren Grundlage die Verordnung stattgefunden hat“, sagte Kippels. Er sprach von einem „unverändert unverständlichen Widerspruch“, dass es eine solch große Menge von Inanspruchnahmen von Privatrezepten plus des Erwerbs der Blüten auf eigene Kosten gebe, „obwohl bei einer ordnungsgemäßen Versorgung die GKV erstattungspflichtig wäre“. Dies legt aus seiner Sicht die Vermutung nahe, dass man die Kontrollen, die aus ärztlicher Sicht zwingenden Voraussetzungen für eine Verordnung seien, umgehen möchte. 

„Privatverschreibung vielfach der einfachere Weg“

Der Petent sieht dafür jedoch andere Gründe als ausschlaggebend an. So sei es sehr aufwändig und langwierig, eine Erstattung durch die GKV zu erhalten. Viele Ärzte scheuten auch den Aufwand, die Patienten bei diesem Weg zu unterstützen. Für Patienten wie auch Ärzte sei daher eine Privatverschreibung vielfach der einfachere Weg, sagte Todt. 

Nach Artikel 17 des Grundgesetzes kann sich jede und jeder mit einer Bitte oder Beschwerde an den Deutschen Bundestag wenden. Diese landen beim Petitionsausschuss, der die Petitionen prüft und berät. Dadurch hilft der Ausschuss festzustellen, ob beschlossene Gesetze das beabsichtigte Ziel erreichen oder zu neuen Problemen führen. Dann kann noch einmal kritisch überprüft werden, ob das Parlament in einem bestimmten Anliegen aktiv werden soll. (hau/23.02.2026)

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La Valedora do Pobo en la apertura del VI Congreso de la Mujer Rural Galicia 2026.

Date of article: 22/02/2026

Daily News of: 26/02/2026

Country:  Spain - Galicia

Author:

Article language: es

El Ayuntamiento de San Xoán de Río (Ourense) acogió este fin de semana el VI  Congreso de la Mujer Rural Galicia 2026.

La apertura tuvo lugar el pasado viernes 20, y la conferencia inaugural corrió a cargo de Dolores Fernández Galiño, Valedora do Pobo, que habló sobre la situación de la mujer rural en relación con el acceso a la titularidad de las explotaciones agrarias, el empleo , la seguridad social, la participación pública y las nuevas tecnologías,  así como sobre la violencia de género y la discriminación intersectorial.

 

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(FRA) Women fleeing the war in Ukraine face abuse, harassment and exploitation, FRA survey finds

Date of article: 24/02/2026

Daily News of: 26/02/2026

Country:  EUROPE

Author:

Article language: en

Equality, non-discrimination and racism

  

Sex, sexual orientation and gender

Woman covered by ukrainian flag standing in field.
encierro / adobestock, 2026

Women fleeing the Russian war of aggression in Ukraine face abuse, harassment and exploitation, shows a survey report from the EU Agency for Fundamental Rights (FRA). One in four women report experiencing physical or sexual violence since the war started. Some report being physically or sexually humiliated by Russian forces during interrogations. One in four women received potentially exploitative offers for work, housing or transportation, and half say they were physically or verbally attacked in the EU for speaking Ukrainian. The report suggests how best to meet the needs of women victims of armed conflict so they can rebuild their lives.

Download report

Some 2.5 million women and girls have fled the war in Ukraine since February 2022 and have been granted temporary protection in the EU, including access to residence and employment.  

The report ‘Seeking Safety from War – Violence and rights abuses against women from Ukraine’ examines the experiences of women, the risks they faced in fleeing the war and their lives in the EU. The findings reveal the trauma they face: 

  • Abuse by Russian forces: 10% of the women FRA interviewed were interrogated by Russian forces. Of these, 51% were physically humiliated and 29% sexually humiliated.  
  • Widespread violence against women: 25% of women from Ukraine have experienced physical or sexual violence since the beginning of the Russian war of aggression. 54% were physically or verbally attacked in the EU when speaking Ukrainian publicly. This has left most respondents feeling anxious, vulnerable or less self-confident. 
  • High levels of sexual harassment: 51% of women were sexually harassed since the war began and 23% were sexually harassed online. Very few women reported incidents, either to organisations supporting people from Ukraine (3%) or to victim support services (3%). 
  • Risk of exploitation: 24% of women encountered potentially exploitative offers of transport, housing or work. Among working women, 36% worked without a contract and 24% were either underpaid or not paid at all. 
  • Lack of support: 10% of respondents did not feel safe in their accommodation, 79% struggled to make ends meet and 27% had no access to mental health services to overcome the trauma of war, despite their rights to work, housing, and receive social support. 
  • Low levels of reporting to the police: only 13% reported the most serious incident of violence in the EU to the police. Member States should encourage victims to report crimes and enable them to report incidents, including through third parties. This includes international crimes committed outside the EU. 

The report suggests what EU Member States should do for victims of armed conflict: 

  • Ensure women fleeing the war in Ukraine receive full protection from gender‑based violence, even when the temporary protection comes to an end. 
  • Provide comprehensive assistance that minimises safety risks and ensure police and public services respond appropriately to encourage reporting. 
  • Train police and health professionals to identify and investigate incidents properly and to reach out proactively to victims and equip support services to address the diverse traumas linked to war.  
  • Strengthen criminal laws so that all forms of violence against women are prosecuted. Laws and policies should also cover cyber harassment, with cooperation from digital service providers. 
  • Reinforce labour inspections in sectors where newly arrived migrant women are most at risk and train inspectors to spot exploitation.  

The report draws on interviews with 1,223 women who had fled Ukraine since the Russian war of aggression against Ukraine began on 24 February 2022. The interviews were conducted from March to June 2024 in Czechia, Germany and Poland. 

Quote from FRA Director Sirpa Rautio

“The Russian war of aggression in Ukraine has brought untold suffering to millions of people, including women fleeing the conflict. Seeking sanctuary in Europe should have brought solace. But despite the protections offered by the EU, many women suffer serious violations; others feel unsafe. EU Member States must ensure that women receive protection, support and justice for what they have endured so that they can rebuild their lives.” 

For more please contact: media@fra.europa.eu / Tel.: +43 1 580 30 642 

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El Defensor del Pueblo Andaluz y el Banco de España exploran vías de cooperación para reforzar la protección de la ciudadanía

Date of article: 23/02/2026

Daily News of: 26/02/2026

Country:  Spain - Andalucía

Author:

Article language: es

El Defensor del Pueblo Andaluz en funciones, Jesús Maeztu, y el delegado del Banco de España en Andalucía Occidental y Extremadura, Fernando de Arteaga, han mantenido hoy una reunión de trabajo que ha permitido constatar áreas de interés común y abrir una línea de cooperación efectiva en beneficio de la ciudadanía, más allá de una visita institucional de cortesía.

Durante la reunión, el delegado del Banco de España ha compartido con el Defensor diversas líneas de actuación orientadas a mejorar la inclusión y la protección financiera, especialmente en colectivos con mayor vulnerabilidad. Entre ellas, destacan iniciativas para abordar la brecha digital en personas mayores, el acompañamiento para reducir la incertidumbre y la angustia económica detectada desde la pandemia —en particular, en relación con la capacidad de llegar a fin de mes—, y programas para promover un mejor conocimiento del valor del dinero y de la gestión del efectivo en barrios y entornos socialmente vulnerables.

Asimismo, Arteaga ha expuesto experiencias de educación financiera con alumnado, orientadas a explicar conceptos básicos y favorecer decisiones económicas responsables desde edades tempranas. También se ha abordado la colaboración del Banco de España con la Fiscalía de Menores en relación con conductas delictivas vinculadas a ámbitos financieros, como falsificaciones o suplantaciones, con el objetivo de prevenir daños y mejorar la respuesta institucional.

El delegado ha señalado, además, la disposición del Banco de España a colaborar en políticas públicas que requieren vías de financiación alternativas, aportando conocimiento técnico y apoyo en el diseño de soluciones.

Ambas instituciones han subrayado su condición de organismos independientes e imparciales, con vocación de garantía, protección y servicio a la ciudadanía, y han coincidido en la importancia de sumar esfuerzos para fortalecer derechos en un contexto de crecientes desafíos económicos, sociales y tecnológicos.

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