80% of Roma in the EU are at the risk of poverty, warns FRA

Date of article: 29/11/2016

Daily News of: 30/11/2016

Country:  Croatia

Author:

Article language: en

Widespread deprivation is destroying Roma lives - families are living excluded from society in shocking conditions, while children with little education face bleak prospects for the future, a new report from the European Union Agency for Fundamental Rights (FRA) shows. The report, published on 29 November 2016, analyses the gaps in Roma inclusion around the EU to guide Member States seeking to improve their integration policies.

The survey shows data for 8 countries, with those for Croatia being in accordance with the state of human rights and discrimination of Roma minority described in the Annual report of the Ombudswoman of Croatia. 

“Our manifest inability in Europe to honour the human rights of our Roma communities is unacceptable. The levels of deprivation, marginalisation, and discrimination of Europe’s largest minority is a grave failure of law and policy in the EU and its Member States,” says FRA Director Michael O’Flaherty. “The publication of these findings provides an opportunity to galvanise policy makers into action and focus resources on redressing this intolerable situation.”

romsko.naselje3The survey shows that 80 percent of Roma interviewed are at risk of poverty, compared with an EU average of 17 percent. Almost one third of them live in households with no tap water and almost half have no indoor toilet, shower or bathroom. 30 percent of Roma children live in households where someone went to bed hungry at least once in the previous month. 53 percent of young Roma children attend early childhood education, often less than half the proportion of children their age from the general population in the same country. Only 30 percent of the Roma surveyed are in paid work, compared with the average EU employment rate for 2015 of 70 percent.

41 percent of Roma feel they have been discriminated against over the past 5 years in everyday situations such as looking for work, at work, housing, health and education. 82 percent of Roma are unaware of organisations offering support to victims of discrimination.

The selected foundings on Roma, as part of FRA's Second European Union Minorities and Discrimination Survey (EU-MIDIS II), can be found here.

Read more

Zukunft Wohnen: Wohnbau zwischen Bedürfnis, Wunsch und Wirklichkeit

Date of article: 30/11/2016

Daily News of: 30/11/2016

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Das Wohnungsangebot entspricht in vielem nicht mehr den echten Bedürfnissen. Zahlreiche  Beschwerden bei der Volksanwaltschaft illustrieren diese Problemlage. Wünsche und Bedürfnisse der Wohnungssuchenden müssen wieder stärker in den Fokus von Bauwirtschaft und Politik rücken: "Welche Wohnungen brauchen wir?" Die Neuregelung der Wohnbauförderung, wie sie im Finanzausgleich beschlossen wurde, eröffnet ein einmaliges "window of opportunity", um im österreichischen Wohnungsmarkt neue Weichen zu stellen.

Bei der Tagung "Zukunft Wohnen: Bedürfnis - Wunsch - Wirklichkeit", welche die Volksanwaltschaft in Kooperation mit dem Forum Wohn-Bau-Politik am 30. November 2016 veranstaltete, diskutieren Expertinnen und Experten aus den Feldern Wissenschaft, Architektur, Wohnbauforschung, Bauwirtschaft und Zivilgesellschaft über die aktuellen Anforderungen an die österreichische Wohnpolitik.

Jörg Wippel, Vorstandsmitglied des Forum Wohn-Bau-Politik sprach über das grundlegende Problem hinter der Thematik: "Wenn die Politik daran geht, Standards und Normen zu überdenken, darf es nicht darum gehen, welche Wünsche und Bedürfnisse Bauwirtschaft und Politik antreiben. Sondern es muss zentral um die Bedürfnisse der Wohnenden selbst gehen." Eine Lösung sieht er vor allem in einem angepassten Wohnungsangebot. "Wir brauchen eine kluge Angebotsvielfalt im Wohnbau und eine gut durchdachte Produktschiene für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen, die nicht in minderer Qualität, sondern in angemessener Qualität gebaut wird."

Volksanwältin Getrude Brinek sprach in diesem Zusammenhang zudem die Tatsache an, dass "Wohnwunsch und Wohnwirklichkeit immer weiter auseinanderklaffen." Über 80 % der Menschen in Österreich ziehen es vor, in ihrer Wohnung alt zu werden und möchten auf Pflegeheime verzichten. Wie Brinek betonte, muss der Wohnungsmarkt daher in Zukunft klare Forderungen erfüllen: "Wichtig ist generationsgerechtes, bedürfnisgerechtes Wohnen, das nicht gegen nachhaltige Grundsätze verstößt."

Wie sich die aktuelle Situation des Wohnungsmarktes in Österreich zusammensetzt, veranschaulichte Michael Klien vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Hier wird eines eindeutig: Es fehlt generell an kleinen, günstigen Wohneinheiten. Klien spricht von einer Leistbarkeitsproblematik und empfiehlt ein Umdenken in der Wohnbaupolitik: "Zur Korrektur dieser Bedarfsungerechtigkeiten muss die österreichische Wohnbaupolitik weg von einer reinen Ausgaben- und Zusicherungsfokussierung und hin zu einer wirkungsorientierten Wohnbaustrategie."

Neben der Leistbarkeit von Wohnraum zeigt sich in Österreich auch ein klarer Wandel in den Wohnbedürfnissen. "Es kann nicht mehr nur um die Bereitstellung einer entsprechenden Anzahl von Wohnungen in traditionellem Zuschnitt gehen, sondern es muss sich mit den soziokulturellen und physiologischen Bedürfnissen der Menschen auseinandergesetzt werden", so Renate Hammer, Geschäftsführerin vom Institute of Building Research & Innovation in Wien.

Abschließen diskutierte Gernot Mittersteiner vom Architekturwerk das umfassende und gesamtgesellschaftliche Prinzip des "guten Lebens für Alle". "Wohnen darf nicht als separates, vom Rest des Lebens getrenntes "Arbeitsfeld" behandelt werden." hob Mittersteiner hervor und warnt vor einer isolierten Betrachtungsweise des Themas. "Dies führt in der gebauten Umwelt oft zur Separation von Wohnen und in Folge zu Isolation und zur sozialen Exklusion."

 

Read more

Verletzungen von Menschenrechten können verhindert werden: Eine neue Publikation zeigt Wege auf

Date of article: 28/11/2016

Daily News of: 30/11/2016

Country:  Austria

Author:

Article language: de

Jüngste Berichte über Missstände in einem Pflegeheim machen eines deutlich: Gewalt kommt leider auch in der Pflege vor. Aber lassen sich Fälle von unmenschlicher Behandlung verhindern? Ein aktuell veröffentlichter Forschungsbericht geht dieser Frage nach und untersucht Möglichkeiten, Risiken zu identifizieren und Gefahren möglichst auszuschalten. Die Volksanwaltschaft hat das vom Jubiläumsfonds der OeNB geförderte Forschungsprojekt initiiert und unterstützt. In diesem Zusammenhang stellte Mag. Petra Niederhametner im Rahmen einer Sitzung des Nationalen Präventionsmechanismus (NPM) nun eine Publikation mit dem bezeichnenden Titel "Verletzungen von Menschenrechten vermeiden - Prävention am Beispiel von Pflegeheimen und psychiatrischen Abteilungen" vor.

Die Publikation beschäftigt sich mit Bevölkerungsgruppen, die besonders gefährdet sind, in ihren Menschenrechten verletzt zu werden: Bewohner von Pflegeheimen und Patienten in psychiatrischen Abteilungen. Sie zeigt auf, wo Gefährdungen bestehen und wo Möglichkeiten und Grenzen der Prävention liegen. Risiken und präventive Maßnahmen werden in acht thematischen Schwerpunkten ausführlich erörtert. Dazu zählen der Umgang mit Schmerzen, Medikation, Gewalt und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Die Zusammenfassung sinnvoller Schutzmaßnahmen hat generelle Bedeutung und geht über die beiden untersuchten Einrichtungstypen hinaus. Für die Studie wurden über 1.000 Forschungsarbeiten aufgearbeitet und Interviews mit Fachleuten geführt.

Die Ergebnisse bieten auch für die Arbeit der Volksanwaltschaft eine wichtige Grundlage. Denn Prävention ist der Leitgedanke des gesetzlichen Auftrags, den die Volksanwaltschaft seit 2012 erfüllt. Gemeinsam mit ihren Kommissionen kontrolliert sie unter anderem Pflegeheime und psychiatrische Abteilungen und setzt sich dafür ein, dass Heimbewohner und Patienten menschenwürdig behandelt werden.

 

Bibliographische Daten:

Verletzungen von Menschenrechten vermeiden
Prävention am Beispiel von Pflegeheimen und psychiatrischen Abteilungen
facultas 2016, 400 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-7089-1472-5
EUR [A] 29,– / EUR [D] 28,20 / CHF 34,80

 

Read more

Come rendere le citta’ marchigiane amiche dei bambini e degli adolescenti

Date of article: 30/11/2016

Daily News of: 30/11/2016

Country:  Italy - Marches

Author:

Article language: it

Cerimonia di chiusura del progetto, che per la terza edizione si è concretizzato attraverso l’accordo tra Garante dei diritti, Comune di Fano in qualità di ente capofila, Consiglio regionale e Anci Marche.

Cerimonia di chiusura del progetto “Città sostenibili e amiche dei bambini e degli adolescenti”, che per la sua terza edizione si è concretizzato attraverso l’accordo tra Garante dei diritti, Comune di Fano in qualità di ente capofila, Consiglio regionale e Anci Marche. Obiettivo prioritario, la diffusione di interventi finalizzati alla promozione della cittadinanza attiva e della tutela dell’ambiente a favore dei minori marchigiani, trasformando in pratica quotidiana quanto contenuto nella Convenzione Onu sui diritti dell’infanzia e dell’adolescenza.
Un’iniziativa che, nel corso del tempo, è riuscita a coinvolgere oltre 30 enti locali, numerose scuole ed altrettante associazioni, “confermando l’importanza – come ha sottolineato il Garante, Andrea Nobili – di mettere in rete le politiche attive che riguardano l’infanzia e l’adolescenza”.
Per la giornata conclusiva, ospitata a Palazzo delle Marche, la firma dei protocolli d’intesa, con la partecipazione del Presidente del Consiglio Antonio Mastrovincenzo, la sintesi delle attività svolte dai singoli enti locali, nonchè una riflessione a tutto campo su quanto si è costruito e sui progetti per il futuro.
E proprio su questo versante per il Garante particolare attenzione va rivolta alle politiche di sicurezza degli edifici scolastici, attivando percorsi di studio e verifica, va rimodulata la tutela dei bambini con disabilità; vanno fornite alternative reali ai minori stranieri, va ridefinito il concetto degli spazi verdi: “Essere città amiche, vuol dire assumersi quotidianamente delle responsabilità. Nessun bambino può e deve rimanere indietro, con uno sguardo rivolto soprattutto alle categorie più fragili”.
Da parte del sindaco Massimo Seri, l’illustrazione complessiva del progetto e la ferma convinzione che ogni azione, per ottenere la forza necessaria, vada inquadrata in un ambito più ampio, che abbia come riferimento il contesto europeo.
Un particolare ringraziamento è stato rivolto a Legambiente ed Unicef per il significativo contributo fornito nella messa in essere delle diverse iniziative.
In conclusione la consegna della medaglia che andrà a rappresentare un’altra annualità nell’albero realizzato dall’artista Fracesca Racano, simbolo di crescita e di sviluppo.

Un momento della firma

Read more

Educación anuncia al Justicia mejoras en el colegio Alejo Lorén de Caspe

Date of article: 30/11/2016

Daily News of: 30/11/2016

Country:  Spain - Aragón

Author:

Article language: es

Obras de ampliación y acondicionamiento y recursos para la atención a la diversidad del alumnado

El departamento de Educación del Gobierno de Aragón ha informado al Justicia que el próximo año ejecutará las obras necesarias para garantizar la accesibilidad de las instalaciones del Colegio de Educación Infantil y Primaria (CEIP) Alejo Lorén de Caspe y ampliar los espacios, actualmente insuficientes para acoger a los 510 alumnos que tiene el centro.

Según escrito de la Administración, en respuesta a una reciente Sugerencia de la Institución, actualmente se está redactando el Proyecto en el que se especifican estas obras, muy demandadas por la comunidad educativa y que el propio Justicia, Fernando García Vicente, conoció de manos de la Asociación de Madres y Padres del colegio durante una reciente visita a Caspe.

En la Sugerencia, la Institución argumenta, por un lado, la obligación legal de supresión de barreras arquitectónicas y la necesidad de priorizar las actuaciones necesarias para garantizar que las instalaciones escolares sean accesibles para personas con movilidad reducida o cualquier otra limitación funcional. Por otro lado, El Justicia de Aragón hace hincapié en el carácter provisional que siempre deben tener los módulos prefabricados para dar una respuesta puntual a un número de alumnos imprevisto.

La comunicación de la Administración educativa, anunciado las actuaciones de acondicionamiento y mejora ha sido recibida de forma muy positiva por la Institución por cuanto van a suponer una mejora en el día a día de la comunidad educativa del Alejo Lorén, un centro que escolariza un alto porcentaje de alumnado inmigrante para cuya correcta atención, el Justicia también ha demandado, en otra Sugerencia, un aula de integración lingüística.

Al respecto, la Consejería de Educación ha informado que está haciendo un estudio en una serie de centros que cuentan con un elevado número de alumnado con necesidades de apoyo educativo, entre los que se encuentra el Alejo Lorén de Caspe, con el fin de definir una estrategia de actuación preferente.


Enlaces:




Fichero adicional:

  • Sugerencia 1811/2016 sobre atención a la diversidad
    201601811.pdf
Read more